Stöcke und Steine können meine Knochen brechen, aber Dinge, die mir gesagt werden, verletzen mich nie. (Marshall Rosenberg)

Dieses Zitat von Marshall macht deutlich, worum es in der GFK geht: ich habe die Verantwortung für meine Gefühle und ich entscheide, wie ich mit dem umgehe, das mir begegnet.

Ich fühle mich ….., weil ich etwas brauche oder weil ein Bedürfnis erfüllt ist.
Und wenn du dich ….. fühlst, dann weil du etwas brauchst oder ein Bedürfnis erfüllt ist, aber nicht, weil ich etwas getan oder nicht getan habe.
Wie geht es mir, wenn ich mir das vor Augen führe?

Übung

Ich achte in dieser Woche darauf, wie ich reagiere, wenn etwas zu mir gesagt wird, das mich in Verbindung bringt mit einem unerfüllten Bedürfnis.

Beispiel: in der vollen U-Bahn stoße ich jemanden mit meinem Ellbogen an, als der Zug unvermutet bremst und ich kurzzeitig unsicher stehe. Der Betroffene sagt zu mir: „Hei, passen Sie doch auf, Sie sind hier nicht alleine!“
Wie reagiere ich? Ängstlich? Ärgerlich? Beschämt? Mit einem Gedanken? ….
Und welche Bedürfnisse sind in dieser Situation spürbar?

  • Sicherheit, weil ich gerne sicher stehen würde.
  • Respekt, weil ich gerne gesehen werden möchte als jemand, die andere nicht willentlich verletzt.
  • Respekt, weil ich gerne freundlich angesprochen werden würde.
  • Unterstützung
  • Gemeinschaft
  • Leichtigkeit
  • ….

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