Seminare

Wie hängen GFK und das innere Kind zusammen?

Manchmal verhalten wir uns wie ein trotziges Kind, ein rebellischer Teenager, der alles hinschmeißen möchte oder eine zweijährige, die zu allem Nein sagt.

So im Leben zu handeln hat manchmal seine Kosten. Und doch ist dieses Verhalten und dieses Muster so hartnäckig und wir zeigen es immer wieder!

Es sind junge Versionen in uns, die immer wieder aktiv werden.

Wieso? – weil sie endlich gesehen werden wollen in ihrer Wut, in ihrer Trauer, in ihrer Hilflosigkeit, in ihrer Erfahrung und mit dem was zu kurz kam.

Die GFK schlägt vor: wenn Bedürfnisse nicht erfüllt sind, sie zu erkennen und wahrzunehmen und dann geeignete Strategien im außen zu finden, die die Bedürfnisse erfüllen können. Für mich hat die Strategiensuche im außen nicht immer Sinn gemacht. Irgendwas fehlte und blieb unerfüllt.

Ich habe gemerkt: es braucht eine innere Zuwendung und einen Kontakt mit diesen Anteilen und das kann keine Strategie im außen erfüllen.

So habe ich über die Jahre gelernt – dank Living Compassion , entwickelt von Robert Gonzales, einem Wegbegleiter Rosenbergs und der inneren Kind Arbeit nach Rayna Boycuk- für diese jungen Teile in mir da zu sein, sie zu hören, sie in ihrem Schmerz zu würdigen und sie mit dem zu versorgen, was sie gebraucht hätten – die erwachsene Person in mir zu entwickeln, die ich früher gebraucht hätte.

Ich fühle mich runder, zufriedener seitdem und kann mehr aus meinem Erwachsenenbewusstsein mein Leben steuern. Und so macht das Leben mehr Spaß und hat mehr Leichtigkeit.

Die GFK eignet sich hervorragend dazu die Gefühle der jungen Teile zu benennen, ihnen zuzuhören und sie mit dem zu versorgen, was sie gebraucht hätten.

Ich freue mich diese Arbeit mit euch zu teilen!

An dem Wochenende werden wir lernen…
… einen liebevollen, verständnisvollen, kompetenten Erwachsenen in uns zu entwickeln.
…. die Fähigkeit entwickeln, uns selbst zuzuhören.
… präsent mit den Gefühlen der „Kinder“ in uns zu sein.
… zu unterscheiden, was Erwachsenes Bewusstsein und Kind Bewusstsein ist.
… zurück in die Haltung – Ich habe eine Wahl im Leben, ich kann entscheiden – zu kommen.
… … uns selbst mehr zu spüren, zu lieben und zu halten.
… … Freude und Leichtigkeit zu entfachen.

im Raum der Stille in Freiburg

Samstag: 10:00-17:30 und Sonntag 10:00-16:30

Wie hängen GFK und das innere Kind zusammen?

Manchmal verhalten wir uns wie ein trotziges Kind, ein rebellischer Teenager, der alles hinschmeißen möchte oder eine zweijährige, die zu allem Nein sagt.

So im Leben zu handeln hat manchmal seine Kosten. Und doch ist dieses Verhalten und dieses Muster so hartnäckig und wir zeigen es immer wieder!

Es sind junge Versionen in uns, die immer wieder aktiv werden.

Wieso? – weil sie endlich gesehen werden wollen in ihrer Wut, in ihrer Trauer, in ihrer Hilflosigkeit, in ihrer Erfahrung und mit dem was zu kurz kam.

Die GFK schlägt vor: wenn Bedürfnisse nicht erfüllt sind, sie zu erkennen und wahrzunehmen und dann geeignete Strategien im außen zu finden, die die Bedürfnisse erfüllen können. Für mich hat die Strategiensuche im außen nicht immer Sinn gemacht. Irgendwas fehlte und blieb unerfüllt.

Ich habe gemerkt: es braucht eine innere Zuwendung und einen Kontakt mit diesen Anteilen und das kann keine Strategie im außen erfüllen.

So habe ich über die Jahre gelernt – dank Living Compassion , entwickelt von Robert Gonzales, einem Wegbegleiter Rosenbergs und der inneren Kind Arbeit nach Rayna Boycuk- für diese jungen Teile in mir da zu sein, sie zu hören, sie in ihrem Schmerz zu würdigen und sie mit dem zu versorgen, was sie gebraucht hätten – die erwachsene Person in mir zu entwickeln, die ich früher gebraucht hätte.

Ich fühle mich runder, zufriedener seitdem und kann mehr aus meinem Erwachsenenbewusstsein mein Leben steuern. Und so macht das Leben mehr Spaß und hat mehr Leichtigkeit.

Die GFK eignet sich hervorragend dazu die Gefühle der jungen Teile zu benennen, ihnen zuzuhören und sie mit dem zu versorgen, was sie gebraucht hätten.

Ich freue mich diese Arbeit mit euch zu teilen!

An dem Wochenende werden wir lernen…
… einen liebevollen, verständnisvollen, kompetenten Erwachsenen in uns zu entwickeln.
…. die Fähigkeit entwickeln, uns selbst zuzuhören.
… präsent mit den Gefühlen der „Kinder“ in uns zu sein.
… zu unterscheiden, was Erwachsenes Bewusstsein und Kind Bewusstsein ist.
… zurück in die Haltung – Ich habe eine Wahl im Leben, ich kann entscheiden – zu kommen.
… … uns selbst mehr zu spüren, zu lieben und zu halten.
… … Freude und Leichtigkeit zu entfachen.

im Raum der Stille in Freiburg

Samstag: 10:00-17:30 und Sonntag 10:00-16:30

eine mitfühlende Reise zu mir selbst und anderen – Mai 2025 bis März 2026

einmal im Monat Freitag 15:30 bis 19:30 Uhr, Samstag 10:00-17:30 Uhr

Jedes Wochenende wird unter einem bestimmten Thema stehen, welches wir vertiefen. Die Themen sind:

1. Seminarblock: Gedanken vs. Beobachtung

– Da ist das, was im außen passiert, und das was mein Kopf daraus macht. Da ist jemand, der sich nicht meldet und die Geschichte in meinem Kopf „Ich bin nicht wichtig“. – Wir wollen lernen das zu unterscheiden und einen gesunden Umgang und Abstand zu unseren Gedanken finden.

2. Seminarblock: Selbstmitgefühl

– Ich komme in Kontakt mit einen Raum in mir, der weich, warm, groß und voller Liebe ist. Von dort heiße ich willkommen, was da sein und endlich gesehen werden mag. – Wir lernen, wie wir die Beziehung zu uns selbst liebevoller, leichter und weicher gestalten können.

3. Seminarblock: Gefühle

– Ich spüre die Unruhe in meinem Bauch, ich nehme sie wahr, lasse sie zu, ohne, dass sie mich überwältigt. Ich sehe sie und heiße sie willkommen. Und falls ein Teil in mir ist, der die Unruhe nicht da haben möchte, gebe ich auch ihm einen Platz. – Wir erlernen die Fähigkeit Gefühle und Empfindungen zuzulassen, ohne dass sie uns überwältigen. Und schauen uns an, wie wir mit Widerstand gegen sie umgehen können.

4. Seminarblock: Bedürfnisse

– Ich genieße es zu wissen, was ich brauche, auch wenn ich es nicht sofort erfüllen kann. Ich spüre, wonach sich das Leben in mir sehnt und gebe dem Raum. – Den Zugang zu unseren Bedürfnissen, wollen wir stärken, indem wir verschiedene Wege zu ihnen kennenlernen.

5. Seminarblock: Bitten

– Ich selbst weiß, was ich mir konkret wünsche. Und wenn die andere Person Nein sagt, betrauere ich das UND habe andere Strategien bereit, wie ich mir meine Bedürfnisse erfüllen kann. – Wir üben konkrete Bitten zu stellen und das Prinzip der Freiwilligkeit WIRKLICH umzusetzen.

6. Seminarblock: Glaubenssätze

– Da sind Glaubenssätze in mir, die mich seit Jahren begleiten. Manche sind mir bewusst, manche müssen noch entdeckt werden. Ich lerne ihre Funktion kennen und transformiere sie mit Sanftheit. – In dem Seminar wollen wir verstehen, welche Bedürfnisse wir uns mit den Glaubenssätzen versuchen zu erfüllen, das würdigen und schauen was heute noch „wahr“ ist.

7. Seminarblock: Wut

– In meinen Händen sammelt sich die Energie, ich möchte auf den Boden stampfen. Aber ich unterdrücke es und spiele den netten Menschen. Das möchte ich nicht mehr. Ich möchte gesunde Wutkraft leben können. – Wie sieht meine Wut aus? Wo spüre ich diese? Wie bin ich bisher damit umgegangen? Welche Gedanken befeuern meine Wut? Wir wollen in einem geschützten Rahmen unserer Wut Raum geben und sie konstruktiv ausdrücken.

8. Seminarblock: Angst

– Ich spüre die Angst in meinem Bauch, sie ist stark. Gleichzeitig sind da Gedanken, die sagen, die Angst wird mich überwältigen, ich werde sie nicht aushalten. Ich sehe die Gedanken als Teil der protektiven Struktur, die mich vor Gefahr schützen will. Dann ich sehe die Angst ohne diese Gedanken. Sie ist intensiv. Aber sie ist nicht zu stark. Ich heiße sie willkommen. Sie möchte gesehen werden. Es entspannt sich etwas in mir. – Wir lernen die Eigenheiten von Angst kennen, wie sie funktioniert und wie wir sie zulassen können, ohne überwältigt zu werden.

9. Seminarblock: Trauer

– Ich erlaube meine Traurigkeit und die damit verbundenen Gefühlen. Ich sehe die Trauer als wichtigen Prozess der Verarbeitung, der Integration von erlebten Ereignissen. Sie zeigt mir, dass ich liebe. – Wir lernen die verschiedenen Phasen von Trauer kennen, reflektieren unseren eigenen Umgang und schauen was die Trauer in uns braucht.

10. Seminarblock: Freude

– Wie sieht eigentlich meine Freude aus? Wann zeigt sie sich? Habe ich Kontakt zu ihr? Nehme ich mir Zeit sie bewusst zu spüren? – Im letzten Seminar wollen wir uns diesem Gefühlen und alles was damit verbunden ist wimden.

Die Themen werden wir anhand unserer eigenen Erfahrungen erforschen und neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten für uns entdecken.

Ebenfalls großer Teil der Ausbildung wird sein, dass wir lernen andere Menschen bei Übungen und Prozessen empathisch zu begleiten.

Zwischen den Seminarblöcken bekommt ihr eine Übungspartner*in, mit der ihr euch ein bis zwei Mal bis zum nächsten Seminar trefft und zusammen übt.

Methoden: Einzel, Partner*innenarbeit, Meditation, Giraffentanzparkett, Stuhlarbeit, Übungen zu empathischem Zuhören, Dyaden.

Für alle, die vertraut mit den Grundlagen der GFK sind, d. h. ein Einstiegsseminar besucht haben!

 

Termine:

23./24. Mai 2025
27./28. Juni 2025
25./26. Juli 2025
August Sommerpause 2025
19./20. September 2025
10./11. Oktober 22025
7./8. November
28./29. November 2025
9./10. Januar 2026
13./14. Februar 2026
13./14. März 2026
jeweils Freitag 15:30 bis 19:30 Uhr, Samstag 10:00-17:30 Uhr

weitere Infos unter: https://gfk-freiburg.de/an-jahrestraining1.php

eine mitfühlende Reise zu mir selbst und anderen – Mai 2025 bis März 2026

einmal im Monat Freitag 15:30 bis 19:30 Uhr, Samstag 10:00-17:30 Uhr

Jedes Wochenende wird unter einem bestimmten Thema stehen, welches wir vertiefen. Die Themen sind:

1. Seminarblock: Gedanken vs. Beobachtung

– Da ist das, was im außen passiert, und das was mein Kopf daraus macht. Da ist jemand, der sich nicht meldet und die Geschichte in meinem Kopf „Ich bin nicht wichtig“. – Wir wollen lernen das zu unterscheiden und einen gesunden Umgang und Abstand zu unseren Gedanken finden.

2. Seminarblock: Selbstmitgefühl

– Ich komme in Kontakt mit einen Raum in mir, der weich, warm, groß und voller Liebe ist. Von dort heiße ich willkommen, was da sein und endlich gesehen werden mag. – Wir lernen, wie wir die Beziehung zu uns selbst liebevoller, leichter und weicher gestalten können.

3. Seminarblock: Gefühle

– Ich spüre die Unruhe in meinem Bauch, ich nehme sie wahr, lasse sie zu, ohne, dass sie mich überwältigt. Ich sehe sie und heiße sie willkommen. Und falls ein Teil in mir ist, der die Unruhe nicht da haben möchte, gebe ich auch ihm einen Platz. – Wir erlernen die Fähigkeit Gefühle und Empfindungen zuzulassen, ohne dass sie uns überwältigen. Und schauen uns an, wie wir mit Widerstand gegen sie umgehen können.

4. Seminarblock: Bedürfnisse

– Ich genieße es zu wissen, was ich brauche, auch wenn ich es nicht sofort erfüllen kann. Ich spüre, wonach sich das Leben in mir sehnt und gebe dem Raum. – Den Zugang zu unseren Bedürfnissen, wollen wir stärken, indem wir verschiedene Wege zu ihnen kennenlernen.

5. Seminarblock: Bitten

– Ich selbst weiß, was ich mir konkret wünsche. Und wenn die andere Person Nein sagt, betrauere ich das UND habe andere Strategien bereit, wie ich mir meine Bedürfnisse erfüllen kann. – Wir üben konkrete Bitten zu stellen und das Prinzip der Freiwilligkeit WIRKLICH umzusetzen.

6. Seminarblock: Glaubenssätze

– Da sind Glaubenssätze in mir, die mich seit Jahren begleiten. Manche sind mir bewusst, manche müssen noch entdeckt werden. Ich lerne ihre Funktion kennen und transformiere sie mit Sanftheit. – In dem Seminar wollen wir verstehen, welche Bedürfnisse wir uns mit den Glaubenssätzen versuchen zu erfüllen, das würdigen und schauen was heute noch „wahr“ ist.

7. Seminarblock: Wut

– In meinen Händen sammelt sich die Energie, ich möchte auf den Boden stampfen. Aber ich unterdrücke es und spiele den netten Menschen. Das möchte ich nicht mehr. Ich möchte gesunde Wutkraft leben können. – Wie sieht meine Wut aus? Wo spüre ich diese? Wie bin ich bisher damit umgegangen? Welche Gedanken befeuern meine Wut? Wir wollen in einem geschützten Rahmen unserer Wut Raum geben und sie konstruktiv ausdrücken.

8. Seminarblock: Angst

– Ich spüre die Angst in meinem Bauch, sie ist stark. Gleichzeitig sind da Gedanken, die sagen, die Angst wird mich überwältigen, ich werde sie nicht aushalten. Ich sehe die Gedanken als Teil der protektiven Struktur, die mich vor Gefahr schützen will. Dann ich sehe die Angst ohne diese Gedanken. Sie ist intensiv. Aber sie ist nicht zu stark. Ich heiße sie willkommen. Sie möchte gesehen werden. Es entspannt sich etwas in mir. – Wir lernen die Eigenheiten von Angst kennen, wie sie funktioniert und wie wir sie zulassen können, ohne überwältigt zu werden.

9. Seminarblock: Trauer

– Ich erlaube meine Traurigkeit und die damit verbundenen Gefühlen. Ich sehe die Trauer als wichtigen Prozess der Verarbeitung, der Integration von erlebten Ereignissen. Sie zeigt mir, dass ich liebe. – Wir lernen die verschiedenen Phasen von Trauer kennen, reflektieren unseren eigenen Umgang und schauen was die Trauer in uns braucht.

10. Seminarblock: Freude

– Wie sieht eigentlich meine Freude aus? Wann zeigt sie sich? Habe ich Kontakt zu ihr? Nehme ich mir Zeit sie bewusst zu spüren? – Im letzten Seminar wollen wir uns diesem Gefühlen und alles was damit verbunden ist wimden.

Die Themen werden wir anhand unserer eigenen Erfahrungen erforschen und neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten für uns entdecken.

Ebenfalls großer Teil der Ausbildung wird sein, dass wir lernen andere Menschen bei Übungen und Prozessen empathisch zu begleiten.

Zwischen den Seminarblöcken bekommt ihr eine Übungspartner*in, mit der ihr euch ein bis zwei Mal bis zum nächsten Seminar trefft und zusammen übt.

Methoden: Einzel, Partner*innenarbeit, Meditation, Giraffentanzparkett, Stuhlarbeit, Übungen zu empathischem Zuhören, Dyaden.

Für alle, die vertraut mit den Grundlagen der GFK sind, d. h. ein Einstiegsseminar besucht haben!

 

Termine:

23./24. Mai 2025
27./28. Juni 2025
25./26. Juli 2025
August Sommerpause 2025
19./20. September 2025
10./11. Oktober 22025
7./8. November
28./29. November 2025
9./10. Januar 2026
13./14. Februar 2026
13./14. März 2026
jeweils Freitag 15:30 bis 19:30 Uhr, Samstag 10:00-17:30 Uhr

weitere Infos unter: https://gfk-freiburg.de/an-jahrestraining1.php

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einmal im Monat Freitag 15:30 bis 19:30 Uhr, Samstag 10:00-17:30 Uhr

Jedes Wochenende wird unter einem bestimmten Thema stehen, welches wir vertiefen. Die Themen sind:

1. Seminarblock: Gedanken vs. Beobachtung

– Da ist das, was im außen passiert, und das was mein Kopf daraus macht. Da ist jemand, der sich nicht meldet und die Geschichte in meinem Kopf „Ich bin nicht wichtig“. – Wir wollen lernen das zu unterscheiden und einen gesunden Umgang und Abstand zu unseren Gedanken finden.

2. Seminarblock: Selbstmitgefühl

– Ich komme in Kontakt mit einen Raum in mir, der weich, warm, groß und voller Liebe ist. Von dort heiße ich willkommen, was da sein und endlich gesehen werden mag. – Wir lernen, wie wir die Beziehung zu uns selbst liebevoller, leichter und weicher gestalten können.

3. Seminarblock: Gefühle

– Ich spüre die Unruhe in meinem Bauch, ich nehme sie wahr, lasse sie zu, ohne, dass sie mich überwältigt. Ich sehe sie und heiße sie willkommen. Und falls ein Teil in mir ist, der die Unruhe nicht da haben möchte, gebe ich auch ihm einen Platz. – Wir erlernen die Fähigkeit Gefühle und Empfindungen zuzulassen, ohne dass sie uns überwältigen. Und schauen uns an, wie wir mit Widerstand gegen sie umgehen können.

4. Seminarblock: Bedürfnisse

– Ich genieße es zu wissen, was ich brauche, auch wenn ich es nicht sofort erfüllen kann. Ich spüre, wonach sich das Leben in mir sehnt und gebe dem Raum. – Den Zugang zu unseren Bedürfnissen, wollen wir stärken, indem wir verschiedene Wege zu ihnen kennenlernen.

5. Seminarblock: Bitten

– Ich selbst weiß, was ich mir konkret wünsche. Und wenn die andere Person Nein sagt, betrauere ich das UND habe andere Strategien bereit, wie ich mir meine Bedürfnisse erfüllen kann. – Wir üben konkrete Bitten zu stellen und das Prinzip der Freiwilligkeit WIRKLICH umzusetzen.

6. Seminarblock: Glaubenssätze

– Da sind Glaubenssätze in mir, die mich seit Jahren begleiten. Manche sind mir bewusst, manche müssen noch entdeckt werden. Ich lerne ihre Funktion kennen und transformiere sie mit Sanftheit. – In dem Seminar wollen wir verstehen, welche Bedürfnisse wir uns mit den Glaubenssätzen versuchen zu erfüllen, das würdigen und schauen was heute noch „wahr“ ist.

7. Seminarblock: Wut

– In meinen Händen sammelt sich die Energie, ich möchte auf den Boden stampfen. Aber ich unterdrücke es und spiele den netten Menschen. Das möchte ich nicht mehr. Ich möchte gesunde Wutkraft leben können. – Wie sieht meine Wut aus? Wo spüre ich diese? Wie bin ich bisher damit umgegangen? Welche Gedanken befeuern meine Wut? Wir wollen in einem geschützten Rahmen unserer Wut Raum geben und sie konstruktiv ausdrücken.

8. Seminarblock: Angst

– Ich spüre die Angst in meinem Bauch, sie ist stark. Gleichzeitig sind da Gedanken, die sagen, die Angst wird mich überwältigen, ich werde sie nicht aushalten. Ich sehe die Gedanken als Teil der protektiven Struktur, die mich vor Gefahr schützen will. Dann ich sehe die Angst ohne diese Gedanken. Sie ist intensiv. Aber sie ist nicht zu stark. Ich heiße sie willkommen. Sie möchte gesehen werden. Es entspannt sich etwas in mir. – Wir lernen die Eigenheiten von Angst kennen, wie sie funktioniert und wie wir sie zulassen können, ohne überwältigt zu werden.

9. Seminarblock: Trauer

– Ich erlaube meine Traurigkeit und die damit verbundenen Gefühlen. Ich sehe die Trauer als wichtigen Prozess der Verarbeitung, der Integration von erlebten Ereignissen. Sie zeigt mir, dass ich liebe. – Wir lernen die verschiedenen Phasen von Trauer kennen, reflektieren unseren eigenen Umgang und schauen was die Trauer in uns braucht.

10. Seminarblock: Freude

– Wie sieht eigentlich meine Freude aus? Wann zeigt sie sich? Habe ich Kontakt zu ihr? Nehme ich mir Zeit sie bewusst zu spüren? – Im letzten Seminar wollen wir uns diesem Gefühlen und alles was damit verbunden ist wimden.

Die Themen werden wir anhand unserer eigenen Erfahrungen erforschen und neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten für uns entdecken.

Ebenfalls großer Teil der Ausbildung wird sein, dass wir lernen andere Menschen bei Übungen und Prozessen empathisch zu begleiten.

Zwischen den Seminarblöcken bekommt ihr eine Übungspartner*in, mit der ihr euch ein bis zwei Mal bis zum nächsten Seminar trefft und zusammen übt.

Methoden: Einzel, Partner*innenarbeit, Meditation, Giraffentanzparkett, Stuhlarbeit, Übungen zu empathischem Zuhören, Dyaden.

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Termine:

23./24. Mai 2025
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10./11. Oktober 22025
7./8. November
28./29. November 2025
9./10. Januar 2026
13./14. Februar 2026
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jeweils Freitag 15:30 bis 19:30 Uhr, Samstag 10:00-17:30 Uhr

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1. Interpretation vs. Beobachtung – 18./19. April 2026
Ich trenne klar, was im Außen passiert von den Geschichten, die sich in meinem Kopf abspielen.

2. Selbstmitgefühl – 8./9. Mai 2026
Ich halte meine inneren Teile in Liebe und Mitgefühl.

3. Gefühle – 12./13. Juni 2026
Ich erforsche die körperliche Energie meiner Gefühle.

4. Bedürfnisse – 10./11. Juli 2026
Ich spüre, was ich brauche.

5. Bitten – 26./27. September 2026
Ich frage klar und konkret nachdem, was ich brauche.

6. Glaubenssätze – 9./10. Oktober 2026
Ich blicke liebevoll auf meine Prägungen und Glaubenssätze.

7. Wut – 13./14. November 2026
Ich spüre die Wutkraft in meinem Körper und werde lebendig.

8. Angst – 11./12. Dezember 2026
Ich erkunde die Angst und lasse los, was ich nicht mehr brauche.

9. Trauer – 15./16. Januar 2027
Ich würdige, was mein Leben bereichert hat.

10. Freude – 12./13. Februar 2027
Ich entdecke mich in meiner Freude.

Das Jahrestraining basiert auf der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg und Living Compassion nach Robert Gonzales.

Methoden: Einzel, Partner*innenarbeit, Meditation, Giraffentanzparkett, Stuhlarbeit, Übungen zu empathischem Zuhören, Dyaden.

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1. Interpretation vs. Beobachtung – 18./19. April 2026
Ich trenne klar, was im Außen passiert von den Geschichten, die sich in meinem Kopf abspielen.

2. Selbstmitgefühl – 8./9. Mai 2026
Ich halte meine inneren Teile in Liebe und Mitgefühl.

3. Gefühle – 12./13. Juni 2026
Ich erforsche die körperliche Energie meiner Gefühle.

4. Bedürfnisse – 10./11. Juli 2026
Ich spüre, was ich brauche.

5. Bitten – 26./27. September 2026
Ich frage klar und konkret nachdem, was ich brauche.

6. Glaubenssätze – 9./10. Oktober 2026
Ich blicke liebevoll auf meine Prägungen und Glaubenssätze.

7. Wut – 13./14. November 2026
Ich spüre die Wutkraft in meinem Körper und werde lebendig.

8. Angst – 11./12. Dezember 2026
Ich erkunde die Angst und lasse los, was ich nicht mehr brauche.

9. Trauer – 15./16. Januar 2027
Ich würdige, was mein Leben bereichert hat.

10. Freude – 12./13. Februar 2027
Ich entdecke mich in meiner Freude.

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2. Selbstmitgefühl – 8./9. Mai 2026
Ich halte meine inneren Teile in Liebe und Mitgefühl.

3. Gefühle – 12./13. Juni 2026
Ich erforsche die körperliche Energie meiner Gefühle.

4. Bedürfnisse – 10./11. Juli 2026
Ich spüre, was ich brauche.

5. Bitten – 26./27. September 2026
Ich frage klar und konkret nachdem, was ich brauche.

6. Glaubenssätze – 9./10. Oktober 2026
Ich blicke liebevoll auf meine Prägungen und Glaubenssätze.

7. Wut – 13./14. November 2026
Ich spüre die Wutkraft in meinem Körper und werde lebendig.

8. Angst – 11./12. Dezember 2026
Ich erkunde die Angst und lasse los, was ich nicht mehr brauche.

9. Trauer – 15./16. Januar 2027
Ich würdige, was mein Leben bereichert hat.

10. Freude – 12./13. Februar 2027
Ich entdecke mich in meiner Freude.

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2. Selbstmitgefühl – 8./9. Mai 2026
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3. Gefühle – 12./13. Juni 2026
Ich erforsche die körperliche Energie meiner Gefühle.

4. Bedürfnisse – 10./11. Juli 2026
Ich spüre, was ich brauche.

5. Bitten – 26./27. September 2026
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6. Glaubenssätze – 9./10. Oktober 2026
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Ich entdecke mich in meiner Freude.

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Ich trenne klar, was im Außen passiert von den Geschichten, die sich in meinem Kopf abspielen.

2. Selbstmitgefühl – 8./9. Mai 2026
Ich halte meine inneren Teile in Liebe und Mitgefühl.

3. Gefühle – 12./13. Juni 2026
Ich erforsche die körperliche Energie meiner Gefühle.

4. Bedürfnisse – 10./11. Juli 2026
Ich spüre, was ich brauche.

5. Bitten – 26./27. September 2026
Ich frage klar und konkret nachdem, was ich brauche.

6. Glaubenssätze – 9./10. Oktober 2026
Ich blicke liebevoll auf meine Prägungen und Glaubenssätze.

7. Wut – 13./14. November 2026
Ich spüre die Wutkraft in meinem Körper und werde lebendig.

8. Angst – 11./12. Dezember 2026
Ich erkunde die Angst und lasse los, was ich nicht mehr brauche.

9. Trauer – 15./16. Januar 2027
Ich würdige, was mein Leben bereichert hat.

10. Freude – 12./13. Februar 2027
Ich entdecke mich in meiner Freude.

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