Angewohnheiten/Gewohnheiten

Diese Woche möchte ich das Thema „Angewohnheiten“ in den Blick nehmen. Hinter einer Gewohnheit oder Angewohnheit befindet sich eine Strategie, die sich irgendwann einmal im Leben als hilfreich erwiesen hat und die ich deshalb in meinen „Handwerkskasten“ aufgenommen habe.

Manchmal tut es gut, sich den „Handwerkskasten“ anzuschauen. Ein Beispiel: Als 3jährige war es hilfreich, das Dreirad zu benutzen, um sich fortzubewegen, heute als Erwachsene wähle ich andere Strategien …. D.h. in meinem Werkzeugkasten können sich Strategien befinden, die heute nicht mehr hilfreich, nicht mehr umsetzbar sind. Vielleicht habe ich auch Gewohnheiten, die mich nerven, die ich gerne nicht hätte oder verabschieden möchte.

Übung

Welche Angewohnheit, die ich habe, nervt mich?

Wenn ich auch hier davon ausgehe, dass wir Menschen nichts ohne guten Grund tun, dann erfülle ich mir mit der Angewohnheit Bedürfnisse. Ich versuche, diese herauszufinden.

Welche Bedürfnisse erfülle ich mir mit dieser Angewohnheit?

Kann ich nun mehr Verständnis für mich haben?

Wenn das nicht der Fall ist, dann sind die Bedürfnisse, die ich mir mit der Angewohnheit heute nicht mehr erfülle, wohl lauter. Welche sind das?

Verändert sich nun meine Sicht auf meine Angewohnheit?

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