Seminare

Inhalte

(Variieren je nach individuellen Schwerpunkten der Gruppe)

• Symptome im Trauerprozess erkennen und verstehen

• Lebenshemmende und lebensbejahende Trauer unterscheiden

• Beziehungen und emotionalen Schmerz heilen

• Sinn in deinem neuen Leben finden

• Ressourcen und Strategien zum Verarbeiten der Trauer finden

• Trauerräume und Trauerzeiten im Innen und Außen

 

TRAUER . Verzweiflung . Lebendigkeit . LIEBE

Trauer erleben wir in unserem Leben immer wieder – von kleinen Verlusten bis zum Tod eines geliebten Menschen. Oft wollen wir die Trauer nicht zulassen, weil sie sich überwältigend anfühlt. Unterdrückung kann zu Depressionen oder PTBS führen.

Das Potenzial der Trauer

Trauer ermöglicht einen Umgang mit Verlusten und deren Integration in unser Leben. Durch den Trauerprozess kehren wir in die Lebendigkeit zurück und entdecken den Sinn des Lebens neu. Schmerz, Verzweiflung und Trauer brauchen Ausdruck, Verständnis und liebevolle Begleitung.

In diesem Seminar ist Raum für Trauer und einen heilsamen Umgang damit. Geeignet für alle, die einen neuen Zugang zur Trauer suchen – mit eigenen, älteren oder jüngeren Trauererfahrungen. Ziel: Die Schönheit der Trauer entdecken und würdigen.

 

Teilnahmevoraussetzung / Anerkennung

Teilnahmevoraussetzung für dieses Seminar sind 2 Seminartage in Gewaltfreier

Kommunikation.

 

Bei akuten Trauerfällen kontaktieren Sie mich bitte vor der Anmeldung, damit wir

im Gespräch klären können, ob das Seminar der richtige Rahmen für das ist, was

Sie gerade brauchen, um gut Ihren Trauerprozess gehen zu können.

Dieses Seminar wird im vollem Umfang anerkannt für die internationale

Trainerzertifizierung zum Trainer für Gewaltfreie Kommunikation (CNVC).

 

Seminargebühr / Anmeldung:

  • Seminargebühr bei Anmeldung bis 15.3.26: 340,- €
  • Seminargebühr bei Anmeldung nach dem 15.3.26: 380,- €

Mit Ihrem Seminarbeitrag bestreite ich meinen Lebensunterhalt. Vielen Dank

dafür. Sollten Sie Schwierigkeiten haben, den Betrag aufzubringen, setzen Sie

sich bitte mit mir in Verbindung, damit wir nach einer Lösung suchen können, die

unser aller Bedürfnisse berücksichtigt.

Menschen erleben Verlust – doch oft fehlen Worte dafür.

Die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg bietet einen Weg, Gefühle und Bedürfnisse wahrzunehmen und auszudrücken – auch in Zeiten tiefer Trauer.

In diesem Seminar verbinden wir die Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation mit der Frage: Wie können wir Trauer ausdrücken, halten und begleiten – ohne sie zu bewerten oder zu reparieren?

Das Seminar richtet sich an Menschen, die lernen möchten:

  • mit eigener Trauer achtsamer umzugehen
  • andere in schweren Zeiten empathisch zu begleiten
  • Sprache für Gefühle und Bedürfnisse zu finden

2.–4. Oktober
Freitag: 15:00–19:00 Uhr
Samstag: 9:30–18:30 Uhr
Sonntag: 9:30–16:00 Uhr

Wir möchten einen Raum schaffen, in dem Trauer kein Flüstern braucht. Einen Ort, an dem sie sein darf – ohne Tabu. Die Haltung der Gewaltfreien Kommunikation ist dabei unser roter Faden. Im Mittelpunkt steht die Verbindung – zu uns selbst, zueinander und zu dem, was war. Der Zugang zu Gefühlen und Bedürfnissen eröffnet uns Wege, einfühlsam und klar miteinander zu sein.

Gemeinsam erschließen wir neues Wissen – und tauchen ein in die Tiefe und Bedeutung des Bedürfnisses Trauer.

 

Die genauen Termine werden derzeit geplant und in Kürze bekannt gegeben.

UNSERE HALTUNG
Wir möchten einen Raum schaffen, in dem
Trauer kein Flüstern braucht. Einen Ort, an
dem sie sein darf – ohne Tabu. Die Haltung
der Gewaltfreien Kommunikation ist dabei
unser roter Faden. Im Mittelpunkt steht die
Verbindung – zu uns selbst, zueinander und
zu dem, was war. Der Zugang zu Gefühlen
und Bedürfnissen eröffnet uns Wege,
einfühlsam und klar miteinander zu sein.
Gemeinsam erschließen wir neues Wissen –
und tauchen ein in die Tiefe und Bedeutung
des Bedürfnisses Trauer.

WIE WIR ARBEITEN
Unsere Arbeit bewegt sich zwischen
Tiefe und Leichtigkeit. Wir schaffen
einen geschützten Raum, in dem
Wissen, Erfahrung und Intuition
Hand in Hand gehen.
Neben fundiertem Input begleiten
wir mit Selbsterfahrung, Dyaden,
Ritualen und kreativen Übungen. In
der Gruppe entsteht ein tragendes
Miteinander, das Raum für Schmerz
und Verbundenheit, für Stille und
ebenso für Lebendigkeit lässt.

VORAUSSETZUNGEN
Du hast bereits ein Basisseminar in Gewalt-
freier Kommunikation besucht und bringst
den Wunsch mit, diese Haltung weiter zu
vertiefen? Möchtest du dich deinen eigenen
Verlusten bewusster zuwenden? Wir öffnen
den Raum für deine Themen.
Wir wünschen uns von dir die Bereitschaft,
in die Tiefe zu gehen – und zugleich eine
innere Stabilität, die dich darin trägt.
In einem persönlichen Vorgespräch schauen
wir gemeinsam, ob dieses Jahrestraining im
Moment stimmig für dich ist.

MODUL A
„TRAUER VERSTEHEN – MIR SELBST EMPATHISCH BEGEGNEN“

·   Innere Klarheit finden – Mit Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis & Bitte tanzen.
·   Die Individualität von Trauerwegen – Facetten der Trauer verbildlichen.
·   Empathisches Zuhören – Ein Geschenk echter Verbindung.
·   Selbsterfahrungen in der Trauer – Der Verletzlichkeit begegnen.

MODUL B
„ZWISCHEN NEIN UND NÄHE – MEIN TRAUERWEG ZWISCHEN HÖHEN UND TIEFEN”

·   Wie äußert sich Trauer? – Reaktionen erkennen und deuten lernen.
·   Mit den Ohren von Wolf und Giraffe – Wie begegne ich meiner Umwelt?
·   Grenzen setzen – Schuld- und „schamlos“ für mich sorgen.
·   In Verbindung bleiben mit dem vermeintlich Verlorenen – Ritualisiertes Erinnern.

MODUL C
„ICH UND MEINE ENDLICHKEIT – VOM MUT, DEM EIGENEN TOD ZU BEGEGNEN“

·   In mein eigenes Ende eintauchen – Erforschen von Diesseits, Danach und Dazwischen.
·   Zwischen Testament & Grabrede – Immaterielle Spuren gestalten.
·   Gedankenspiele zum „Danach“ – Meine spirituellen & persönlichen Zugänge.
·   Was geschieht mit mir? – Meinen Bewertungen zum Tod empathisch begegnen.

 

Die genauen Termine werden derzeit geplant und in Kürze bekannt gegeben.

UNSERE HALTUNG
Wir möchten einen Raum schaffen, in dem
Trauer kein Flüstern braucht. Einen Ort, an
dem sie sein darf – ohne Tabu. Die Haltung
der Gewaltfreien Kommunikation ist dabei
unser roter Faden. Im Mittelpunkt steht die
Verbindung – zu uns selbst, zueinander und
zu dem, was war. Der Zugang zu Gefühlen
und Bedürfnissen eröffnet uns Wege,
einfühlsam und klar miteinander zu sein.
Gemeinsam erschließen wir neues Wissen –
und tauchen ein in die Tiefe und Bedeutung
des Bedürfnisses Trauer.

WIE WIR ARBEITEN
Unsere Arbeit bewegt sich zwischen
Tiefe und Leichtigkeit. Wir schaffen
einen geschützten Raum, in dem
Wissen, Erfahrung und Intuition
Hand in Hand gehen.
Neben fundiertem Input begleiten
wir mit Selbsterfahrung, Dyaden,
Ritualen und kreativen Übungen. In
der Gruppe entsteht ein tragendes
Miteinander, das Raum für Schmerz
und Verbundenheit, für Stille und
ebenso für Lebendigkeit lässt.

VORAUSSETZUNGEN
Du hast bereits ein Basisseminar in Gewalt-
freier Kommunikation besucht und bringst
den Wunsch mit, diese Haltung weiter zu
vertiefen? Möchtest du dich deinen eigenen
Verlusten bewusster zuwenden? Wir öffnen
den Raum für deine Themen.
Wir wünschen uns von dir die Bereitschaft,
in die Tiefe zu gehen – und zugleich eine
innere Stabilität, die dich darin trägt.
In einem persönlichen Vorgespräch schauen
wir gemeinsam, ob dieses Jahrestraining im
Moment stimmig für dich ist.

MODUL A
„TRAUER VERSTEHEN – MIR SELBST EMPATHISCH BEGEGNEN“

·   Innere Klarheit finden – Mit Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis & Bitte tanzen.
·   Die Individualität von Trauerwegen – Facetten der Trauer verbildlichen.
·   Empathisches Zuhören – Ein Geschenk echter Verbindung.
·   Selbsterfahrungen in der Trauer – Der Verletzlichkeit begegnen.

MODUL B
„ZWISCHEN NEIN UND NÄHE – MEIN TRAUERWEG ZWISCHEN HÖHEN UND TIEFEN”

·   Wie äußert sich Trauer? – Reaktionen erkennen und deuten lernen.
·   Mit den Ohren von Wolf und Giraffe – Wie begegne ich meiner Umwelt?
·   Grenzen setzen – Schuld- und „schamlos“ für mich sorgen.
·   In Verbindung bleiben mit dem vermeintlich Verlorenen – Ritualisiertes Erinnern.

MODUL C
„ICH UND MEINE ENDLICHKEIT – VOM MUT, DEM EIGENEN TOD ZU BEGEGNEN“

·   In mein eigenes Ende eintauchen – Erforschen von Diesseits, Danach und Dazwischen.
·   Zwischen Testament & Grabrede – Immaterielle Spuren gestalten.
·   Gedankenspiele zum „Danach“ – Meine spirituellen & persönlichen Zugänge.
·   Was geschieht mit mir? – Meinen Bewertungen zum Tod empathisch begegnen.

 

Die genauen Termine werden derzeit geplant und in Kürze bekannt gegeben.

UNSERE HALTUNG
Wir möchten einen Raum schaffen, in dem
Trauer kein Flüstern braucht. Einen Ort, an
dem sie sein darf – ohne Tabu. Die Haltung
der Gewaltfreien Kommunikation ist dabei
unser roter Faden. Im Mittelpunkt steht die
Verbindung – zu uns selbst, zueinander und
zu dem, was war. Der Zugang zu Gefühlen
und Bedürfnissen eröffnet uns Wege,
einfühlsam und klar miteinander zu sein.
Gemeinsam erschließen wir neues Wissen –
und tauchen ein in die Tiefe und Bedeutung
des Bedürfnisses Trauer.

WIE WIR ARBEITEN
Unsere Arbeit bewegt sich zwischen
Tiefe und Leichtigkeit. Wir schaffen
einen geschützten Raum, in dem
Wissen, Erfahrung und Intuition
Hand in Hand gehen.
Neben fundiertem Input begleiten
wir mit Selbsterfahrung, Dyaden,
Ritualen und kreativen Übungen. In
der Gruppe entsteht ein tragendes
Miteinander, das Raum für Schmerz
und Verbundenheit, für Stille und
ebenso für Lebendigkeit lässt.

VORAUSSETZUNGEN
Du hast bereits ein Basisseminar in Gewalt-
freier Kommunikation besucht und bringst
den Wunsch mit, diese Haltung weiter zu
vertiefen? Möchtest du dich deinen eigenen
Verlusten bewusster zuwenden? Wir öffnen
den Raum für deine Themen.
Wir wünschen uns von dir die Bereitschaft,
in die Tiefe zu gehen – und zugleich eine
innere Stabilität, die dich darin trägt.
In einem persönlichen Vorgespräch schauen
wir gemeinsam, ob dieses Jahrestraining im
Moment stimmig für dich ist.

MODUL A
„TRAUER VERSTEHEN – MIR SELBST EMPATHISCH BEGEGNEN“

·   Innere Klarheit finden – Mit Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis & Bitte tanzen.
·   Die Individualität von Trauerwegen – Facetten der Trauer verbildlichen.
·   Empathisches Zuhören – Ein Geschenk echter Verbindung.
·   Selbsterfahrungen in der Trauer – Der Verletzlichkeit begegnen.

MODUL B
„ZWISCHEN NEIN UND NÄHE – MEIN TRAUERWEG ZWISCHEN HÖHEN UND TIEFEN”

·   Wie äußert sich Trauer? – Reaktionen erkennen und deuten lernen.
·   Mit den Ohren von Wolf und Giraffe – Wie begegne ich meiner Umwelt?
·   Grenzen setzen – Schuld- und „schamlos“ für mich sorgen.
·   In Verbindung bleiben mit dem vermeintlich Verlorenen – Ritualisiertes Erinnern.

MODUL C
„ICH UND MEINE ENDLICHKEIT – VOM MUT, DEM EIGENEN TOD ZU BEGEGNEN“

·   In mein eigenes Ende eintauchen – Erforschen von Diesseits, Danach und Dazwischen.
·   Zwischen Testament & Grabrede – Immaterielle Spuren gestalten.
·   Gedankenspiele zum „Danach“ – Meine spirituellen & persönlichen Zugänge.
·   Was geschieht mit mir? – Meinen Bewertungen zum Tod empathisch begegnen.