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SUMMARY:Die heilsame Kraft Deiner Beziehungen – Sozialer Wandel in Deinem Leben
DESCRIPTION:Wie kommen wir zu einer Gesellschaft\, die für alle passt?\nIn der Nonviolent Global Liberation Community (NGL) (nglcommunity.org) mit Miki Kashtan entwickelt und erprobt Volkmar auch diese Frage. Dort liegt der Fokus auf 5 „soziale Systeme“\, die in jeder Organisation und auch in jeder Gemeinschaft und der Gesellschaft insgesamt besonders bedeutsam sind. Für diese sozialen Systeme werden in NGL gewaltfreiere Versionen entwickelt und erprobt. Sie beinhalten jeweils „Funktionen des Miteinanders“\, die für ein Zusammenleben besondere Bedeutung haben und beantworten zusätzlich die Frage: WO\, WANN und MIT WEM sie ausgeübt werden. \nDie 5 sozialen Systeme sind: Informationsfluss\, Ressourcenfluss\, Feedbackfluss\, Entscheidungsfindung und Konfliktbehandlung. Ida und Volkmar sehen zudem eine wichtige 6. soziales System: die „Schattenfürsorge“. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders sind „trauminformiert“ und basieren auf der Arbeit von Robert Gonzales. Es geht dort um einen mitfühlender Umgang mit unseren Schatten (mehr dazu siehe weiter unten). \nAlle 6 sozialen Systeme sind in unserer Gesellschaft bereits vorhanden. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders“ sind aber oft unbewusst und basieren mehr oder weniger auf Dominanz und Zwang. Deshalb lösen sie immer wieder Widerstand aus oder verletzen Menschen. \nDie Frage\, wie wir diese sozialen Systeme mithilfe der Prinzipien der GFK gewaltfreier gestalten können\, ist für einen sozialen Wandel hin zu einer friedlicheren Welt entscheidend. \nÜbungs- und Unterstützungstreffen\nHier kannst Du erleben\, wie gewaltfreie Systeme wirken und üben\, sie in Deinem Leben auf heilsame Weise anzuwenden. \nDiese Treffen finden regelmässig jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 19:00 bis 21:10 Uhr statt – jeden Monat zu einem der viert „Funktionen des Miteinanders“ (s.u.). Jeden Monat fokussieren wir auf eines der „Funktionen des Miteinanders“ (siehe unten unter Inhalt oder unter GFK-Lebensfreude.de ). \nKosten:\nAuch dieses Angebot ist kostenfrei und wenn Dich das Thema interessiert\, würden wir uns freuen\, wenn Du dieses Angebot als Geschenk annimmst! \nWir arbeiten nach den Prinzipien der Schenkökonomie. \nUnabhängig davon\, ob Du teilnimmst oder nicht: Wenn Du möchtest und die Kapazität hast\, würden wir uns freuen\, wenn Du uns und unsere Arbeit für eine Welt\, die für alle passt\, finanziell oder anders unterstützen würdest. \nAnmeldung und Zugang:\nPer Whatsapp\, Telegram oder Signal über +49 160 2720 980 oder (mit mehr Zeitverzögerung) per E-Mail an: info@GFK-Lebensfreude.de \nDu bekommst dann den Zoom-Link zugeschickt und kannst über das Internet oder per Telefon teilnehmen. \nDu kannst übrigens auch mit Freunden oder Familie gemeinsam in einem Raum mitmachen und die Übungen offline mit ihnen zuammen machen. \nInhalt:\nIn diesen Treffen findest Du Unterstützung dabei\, den gewaltfreien Sozialen Wandel in Dein Leben zu bringen. Du erlebst wie heilsam die Prinzipien der Gewaltfreiheit wirken und kannst üben sie in deinen Beziehungen zu integrieren. Dabei liegt der Fokus jeden Monat auf einem von vier im persönlichen Umfeld besonders wichtigsten sozialen Systemen mit ihren „Funktionen des Miteinanders“. Die gewaltfreien Versionen dieser vier „Funktionen“ zielen alle auf den (Wieder-) Aufbau von gegenseitigem mitfühlendem/empathischem Verstehen ab: \n\nFeedback-Fluss: Wie kann ich konstruktiv Feedback geben und einladen\, so dass es das Lernen unterstützt und das Miteinander stärkt?\nEntscheidungsfindung: Wie kann ich gemeinsam mit den anderen Entscheidungen finden\, die alle Interessen und Bedürfnisse integrieren und deshalb für alle passen?\nUmgang mit Konflikten: Wie kann ich dazu beitragen\, Konflikte in den Beziehung auf eine Weise zu nutzen\, die Vertrauen wieder aufbaut und das Miteinander wiederherstellt?\nSchattenfürsorge: Was unterstützt mich dabei\, schmerzhafte Erfahrungen oder schon verhärtete Traumati­sierungen zu „verdauen“ und so wieder in meine Kraft zu kommen?\nWie können ich und die anderen uns selbst und einander mit unseren Eigenheiten\, Empfindlichkeiten\, Einschränkungen\, Gewohnheiten und Projektionen mitfühlend verstehen und immer wieder zu einem Miteinander finden\, das für alle passt? Und wie können wir einander dabei unterstützen\, Unangenehmes und Schmerzhaftes zu „verdauen“?\n\nVom gesellschaftlich normalen zum gewaltfreieren Miteinander:\nWir alle haben durch unsere Sozialisation gelernt\, diese vier Funktionen auszuüben. Allerdings ist unser Verhalten in diesen Funktionen weitgehend gesellschaftlich geprägt wir üben sie deshalb meist auf eine Weise aus\, die eigene Bedürfnisse und/oder die der anderen missachtet und die Beziehungen deshalb eher belastet. Da wir sie aber überwiegend unbewusst ausüben\, können wir sie nicht hinterfragen ‒ es scheint gar nichts anderes möglich zu sein. \nDie so weit verbreitete Formulierung „Ich muss / Du musst!“ ist ein Ausdruck dieser Gewohnheit – und die wohl am weitesten verbreitete Form subtiler Gewalt in der Welt. \nDas bewusste Anwenden der gewaltfreien Prinzipien in diesen vier Funktionen des Miteinanders ist von entscheidender Bedeutung dafür\, vom „Müssen“ zum „Wollen“; vom Zwang zur Bereitwilligkeit zu kommen. \nAus Bereitwilligkeit\, innerhalb der Kapazitäten und unter Berücksichtigung der Ressourcen zu handeln\, ist für gelingende Beziehungen jeder Art eine wichtige Voraussetzung. Damit ist es auch entscheidend für den Aufbau von Gemeinschaften\, die alle Mitglieder nähren. Und somit auch für eine Welt\, die für alle passt. \n 
URL:https://www.gfk-info.de/seminar/die-heilsame-kraft-deiner-beziehungen-wecken/2029-04-01/
LOCATION:ONLINE\, Deutschland
CATEGORIES:Einführung,Paarseminar,Übungsgruppe / GFK-Stammtisch,Vertiefungsseminar
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DESCRIPTION:Wie kommen wir zu einer Gesellschaft\, die für alle passt?\nIn der Nonviolent Global Liberation Community (NGL) (nglcommunity.org) mit Miki Kashtan entwickelt und erprobt Volkmar auch diese Frage. Dort liegt der Fokus auf 5 „soziale Systeme“\, die in jeder Organisation und auch in jeder Gemeinschaft und der Gesellschaft insgesamt besonders bedeutsam sind. Für diese sozialen Systeme werden in NGL gewaltfreiere Versionen entwickelt und erprobt. Sie beinhalten jeweils „Funktionen des Miteinanders“\, die für ein Zusammenleben besondere Bedeutung haben und beantworten zusätzlich die Frage: WO\, WANN und MIT WEM sie ausgeübt werden. \nDie 5 sozialen Systeme sind: Informationsfluss\, Ressourcenfluss\, Feedbackfluss\, Entscheidungsfindung und Konfliktbehandlung. Ida und Volkmar sehen zudem eine wichtige 6. soziales System: die „Schattenfürsorge“. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders sind „trauminformiert“ und basieren auf der Arbeit von Robert Gonzales. 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Jeden Monat fokussieren wir auf eines der „Funktionen des Miteinanders“ (siehe unten unter Inhalt oder unter GFK-Lebensfreude.de ). \nKosten:\nAuch dieses Angebot ist kostenfrei und wenn Dich das Thema interessiert\, würden wir uns freuen\, wenn Du dieses Angebot als Geschenk annimmst! \nWir arbeiten nach den Prinzipien der Schenkökonomie. \nUnabhängig davon\, ob Du teilnimmst oder nicht: Wenn Du möchtest und die Kapazität hast\, würden wir uns freuen\, wenn Du uns und unsere Arbeit für eine Welt\, die für alle passt\, finanziell oder anders unterstützen würdest. \nAnmeldung und Zugang:\nPer Whatsapp\, Telegram oder Signal über +49 160 2720 980 oder (mit mehr Zeitverzögerung) per E-Mail an: info@GFK-Lebensfreude.de \nDu bekommst dann den Zoom-Link zugeschickt und kannst über das Internet oder per Telefon teilnehmen. \nDu kannst übrigens auch mit Freunden oder Familie gemeinsam in einem Raum mitmachen und die Übungen offline mit ihnen zuammen machen. \nInhalt:\nIn diesen Treffen findest Du Unterstützung dabei\, den gewaltfreien Sozialen Wandel in Dein Leben zu bringen. 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Die gewaltfreien Versionen dieser vier „Funktionen“ zielen alle auf den (Wieder-) Aufbau von gegenseitigem mitfühlendem/empathischem Verstehen ab: \n\nFeedback-Fluss: Wie kann ich konstruktiv Feedback geben und einladen\, so dass es das Lernen unterstützt und das Miteinander stärkt?\nEntscheidungsfindung: Wie kann ich gemeinsam mit den anderen Entscheidungen finden\, die alle Interessen und Bedürfnisse integrieren und deshalb für alle passen?\nUmgang mit Konflikten: Wie kann ich dazu beitragen\, Konflikte in den Beziehung auf eine Weise zu nutzen\, die Vertrauen wieder aufbaut und das Miteinander wiederherstellt?\nSchattenfürsorge: Was unterstützt mich dabei\, schmerzhafte Erfahrungen oder schon verhärtete Traumati­sierungen zu „verdauen“ und so wieder in meine Kraft zu kommen?\nWie können ich und die anderen uns selbst und einander mit unseren Eigenheiten\, Empfindlichkeiten\, Einschränkungen\, Gewohnheiten und Projektionen mitfühlend verstehen und immer wieder zu einem Miteinander finden\, das für alle passt? 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Da wir sie aber überwiegend unbewusst ausüben\, können wir sie nicht hinterfragen ‒ es scheint gar nichts anderes möglich zu sein. \nDie so weit verbreitete Formulierung „Ich muss / Du musst!“ ist ein Ausdruck dieser Gewohnheit – und die wohl am weitesten verbreitete Form subtiler Gewalt in der Welt. \nDas bewusste Anwenden der gewaltfreien Prinzipien in diesen vier Funktionen des Miteinanders ist von entscheidender Bedeutung dafür\, vom „Müssen“ zum „Wollen“; vom Zwang zur Bereitwilligkeit zu kommen. \nAus Bereitwilligkeit\, innerhalb der Kapazitäten und unter Berücksichtigung der Ressourcen zu handeln\, ist für gelingende Beziehungen jeder Art eine wichtige Voraussetzung. Damit ist es auch entscheidend für den Aufbau von Gemeinschaften\, die alle Mitglieder nähren. Und somit auch für eine Welt\, die für alle passt. \n 
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DESCRIPTION:Wie kommen wir zu einer Gesellschaft\, die für alle passt?\nIn der Nonviolent Global Liberation Community (NGL) (nglcommunity.org) mit Miki Kashtan entwickelt und erprobt Volkmar auch diese Frage. Dort liegt der Fokus auf 5 „soziale Systeme“\, die in jeder Organisation und auch in jeder Gemeinschaft und der Gesellschaft insgesamt besonders bedeutsam sind. Für diese sozialen Systeme werden in NGL gewaltfreiere Versionen entwickelt und erprobt. Sie beinhalten jeweils „Funktionen des Miteinanders“\, die für ein Zusammenleben besondere Bedeutung haben und beantworten zusätzlich die Frage: WO\, WANN und MIT WEM sie ausgeübt werden. \nDie 5 sozialen Systeme sind: Informationsfluss\, Ressourcenfluss\, Feedbackfluss\, Entscheidungsfindung und Konfliktbehandlung. Ida und Volkmar sehen zudem eine wichtige 6. soziales System: die „Schattenfürsorge“. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders sind „trauminformiert“ und basieren auf der Arbeit von Robert Gonzales. Es geht dort um einen mitfühlender Umgang mit unseren Schatten (mehr dazu siehe weiter unten). \nAlle 6 sozialen Systeme sind in unserer Gesellschaft bereits vorhanden. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders“ sind aber oft unbewusst und basieren mehr oder weniger auf Dominanz und Zwang. Deshalb lösen sie immer wieder Widerstand aus oder verletzen Menschen. \nDie Frage\, wie wir diese sozialen Systeme mithilfe der Prinzipien der GFK gewaltfreier gestalten können\, ist für einen sozialen Wandel hin zu einer friedlicheren Welt entscheidend. \nÜbungs- und Unterstützungstreffen\nHier kannst Du erleben\, wie gewaltfreie Systeme wirken und üben\, sie in Deinem Leben auf heilsame Weise anzuwenden. \nDiese Treffen finden regelmässig jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 19:00 bis 21:10 Uhr statt – jeden Monat zu einem der viert „Funktionen des Miteinanders“ (s.u.). Jeden Monat fokussieren wir auf eines der „Funktionen des Miteinanders“ (siehe unten unter Inhalt oder unter GFK-Lebensfreude.de ). \nKosten:\nAuch dieses Angebot ist kostenfrei und wenn Dich das Thema interessiert\, würden wir uns freuen\, wenn Du dieses Angebot als Geschenk annimmst! \nWir arbeiten nach den Prinzipien der Schenkökonomie. \nUnabhängig davon\, ob Du teilnimmst oder nicht: Wenn Du möchtest und die Kapazität hast\, würden wir uns freuen\, wenn Du uns und unsere Arbeit für eine Welt\, die für alle passt\, finanziell oder anders unterstützen würdest. \nAnmeldung und Zugang:\nPer Whatsapp\, Telegram oder Signal über +49 160 2720 980 oder (mit mehr Zeitverzögerung) per E-Mail an: info@GFK-Lebensfreude.de \nDu bekommst dann den Zoom-Link zugeschickt und kannst über das Internet oder per Telefon teilnehmen. \nDu kannst übrigens auch mit Freunden oder Familie gemeinsam in einem Raum mitmachen und die Übungen offline mit ihnen zuammen machen. \nInhalt:\nIn diesen Treffen findest Du Unterstützung dabei\, den gewaltfreien Sozialen Wandel in Dein Leben zu bringen. Du erlebst wie heilsam die Prinzipien der Gewaltfreiheit wirken und kannst üben sie in deinen Beziehungen zu integrieren. Dabei liegt der Fokus jeden Monat auf einem von vier im persönlichen Umfeld besonders wichtigsten sozialen Systemen mit ihren „Funktionen des Miteinanders“. Die gewaltfreien Versionen dieser vier „Funktionen“ zielen alle auf den (Wieder-) Aufbau von gegenseitigem mitfühlendem/empathischem Verstehen ab: \n\nFeedback-Fluss: Wie kann ich konstruktiv Feedback geben und einladen\, so dass es das Lernen unterstützt und das Miteinander stärkt?\nEntscheidungsfindung: Wie kann ich gemeinsam mit den anderen Entscheidungen finden\, die alle Interessen und Bedürfnisse integrieren und deshalb für alle passen?\nUmgang mit Konflikten: Wie kann ich dazu beitragen\, Konflikte in den Beziehung auf eine Weise zu nutzen\, die Vertrauen wieder aufbaut und das Miteinander wiederherstellt?\nSchattenfürsorge: Was unterstützt mich dabei\, schmerzhafte Erfahrungen oder schon verhärtete Traumati­sierungen zu „verdauen“ und so wieder in meine Kraft zu kommen?\nWie können ich und die anderen uns selbst und einander mit unseren Eigenheiten\, Empfindlichkeiten\, Einschränkungen\, Gewohnheiten und Projektionen mitfühlend verstehen und immer wieder zu einem Miteinander finden\, das für alle passt? Und wie können wir einander dabei unterstützen\, Unangenehmes und Schmerzhaftes zu „verdauen“?\n\nVom gesellschaftlich normalen zum gewaltfreieren Miteinander:\nWir alle haben durch unsere Sozialisation gelernt\, diese vier Funktionen auszuüben. Allerdings ist unser Verhalten in diesen Funktionen weitgehend gesellschaftlich geprägt wir üben sie deshalb meist auf eine Weise aus\, die eigene Bedürfnisse und/oder die der anderen missachtet und die Beziehungen deshalb eher belastet. Da wir sie aber überwiegend unbewusst ausüben\, können wir sie nicht hinterfragen ‒ es scheint gar nichts anderes möglich zu sein. \nDie so weit verbreitete Formulierung „Ich muss / Du musst!“ ist ein Ausdruck dieser Gewohnheit – und die wohl am weitesten verbreitete Form subtiler Gewalt in der Welt. \nDas bewusste Anwenden der gewaltfreien Prinzipien in diesen vier Funktionen des Miteinanders ist von entscheidender Bedeutung dafür\, vom „Müssen“ zum „Wollen“; vom Zwang zur Bereitwilligkeit zu kommen. \nAus Bereitwilligkeit\, innerhalb der Kapazitäten und unter Berücksichtigung der Ressourcen zu handeln\, ist für gelingende Beziehungen jeder Art eine wichtige Voraussetzung. Damit ist es auch entscheidend für den Aufbau von Gemeinschaften\, die alle Mitglieder nähren. Und somit auch für eine Welt\, die für alle passt. \n 
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Es geht dort um einen mitfühlender Umgang mit unseren Schatten (mehr dazu siehe weiter unten). \nAlle 6 sozialen Systeme sind in unserer Gesellschaft bereits vorhanden. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders“ sind aber oft unbewusst und basieren mehr oder weniger auf Dominanz und Zwang. Deshalb lösen sie immer wieder Widerstand aus oder verletzen Menschen. \nDie Frage\, wie wir diese sozialen Systeme mithilfe der Prinzipien der GFK gewaltfreier gestalten können\, ist für einen sozialen Wandel hin zu einer friedlicheren Welt entscheidend. \nÜbungs- und Unterstützungstreffen\nHier kannst Du erleben\, wie gewaltfreie Systeme wirken und üben\, sie in Deinem Leben auf heilsame Weise anzuwenden. \nDiese Treffen finden regelmässig jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 19:00 bis 21:10 Uhr statt – jeden Monat zu einem der viert „Funktionen des Miteinanders“ (s.u.). Jeden Monat fokussieren wir auf eines der „Funktionen des Miteinanders“ (siehe unten unter Inhalt oder unter GFK-Lebensfreude.de ). \nKosten:\nAuch dieses Angebot ist kostenfrei und wenn Dich das Thema interessiert\, würden wir uns freuen\, wenn Du dieses Angebot als Geschenk annimmst! \nWir arbeiten nach den Prinzipien der Schenkökonomie. \nUnabhängig davon\, ob Du teilnimmst oder nicht: Wenn Du möchtest und die Kapazität hast\, würden wir uns freuen\, wenn Du uns und unsere Arbeit für eine Welt\, die für alle passt\, finanziell oder anders unterstützen würdest. \nAnmeldung und Zugang:\nPer Whatsapp\, Telegram oder Signal über +49 160 2720 980 oder (mit mehr Zeitverzögerung) per E-Mail an: info@GFK-Lebensfreude.de \nDu bekommst dann den Zoom-Link zugeschickt und kannst über das Internet oder per Telefon teilnehmen. \nDu kannst übrigens auch mit Freunden oder Familie gemeinsam in einem Raum mitmachen und die Übungen offline mit ihnen zuammen machen. \nInhalt:\nIn diesen Treffen findest Du Unterstützung dabei\, den gewaltfreien Sozialen Wandel in Dein Leben zu bringen. Du erlebst wie heilsam die Prinzipien der Gewaltfreiheit wirken und kannst üben sie in deinen Beziehungen zu integrieren. Dabei liegt der Fokus jeden Monat auf einem von vier im persönlichen Umfeld besonders wichtigsten sozialen Systemen mit ihren „Funktionen des Miteinanders“. Die gewaltfreien Versionen dieser vier „Funktionen“ zielen alle auf den (Wieder-) Aufbau von gegenseitigem mitfühlendem/empathischem Verstehen ab: \n\nFeedback-Fluss: Wie kann ich konstruktiv Feedback geben und einladen\, so dass es das Lernen unterstützt und das Miteinander stärkt?\nEntscheidungsfindung: Wie kann ich gemeinsam mit den anderen Entscheidungen finden\, die alle Interessen und Bedürfnisse integrieren und deshalb für alle passen?\nUmgang mit Konflikten: Wie kann ich dazu beitragen\, Konflikte in den Beziehung auf eine Weise zu nutzen\, die Vertrauen wieder aufbaut und das Miteinander wiederherstellt?\nSchattenfürsorge: Was unterstützt mich dabei\, schmerzhafte Erfahrungen oder schon verhärtete Traumati­sierungen zu „verdauen“ und so wieder in meine Kraft zu kommen?\nWie können ich und die anderen uns selbst und einander mit unseren Eigenheiten\, Empfindlichkeiten\, Einschränkungen\, Gewohnheiten und Projektionen mitfühlend verstehen und immer wieder zu einem Miteinander finden\, das für alle passt? Und wie können wir einander dabei unterstützen\, Unangenehmes und Schmerzhaftes zu „verdauen“?\n\nVom gesellschaftlich normalen zum gewaltfreieren Miteinander:\nWir alle haben durch unsere Sozialisation gelernt\, diese vier Funktionen auszuüben. Allerdings ist unser Verhalten in diesen Funktionen weitgehend gesellschaftlich geprägt wir üben sie deshalb meist auf eine Weise aus\, die eigene Bedürfnisse und/oder die der anderen missachtet und die Beziehungen deshalb eher belastet. Da wir sie aber überwiegend unbewusst ausüben\, können wir sie nicht hinterfragen ‒ es scheint gar nichts anderes möglich zu sein. \nDie so weit verbreitete Formulierung „Ich muss / Du musst!“ ist ein Ausdruck dieser Gewohnheit – und die wohl am weitesten verbreitete Form subtiler Gewalt in der Welt. \nDas bewusste Anwenden der gewaltfreien Prinzipien in diesen vier Funktionen des Miteinanders ist von entscheidender Bedeutung dafür\, vom „Müssen“ zum „Wollen“; vom Zwang zur Bereitwilligkeit zu kommen. \nAus Bereitwilligkeit\, innerhalb der Kapazitäten und unter Berücksichtigung der Ressourcen zu handeln\, ist für gelingende Beziehungen jeder Art eine wichtige Voraussetzung. Damit ist es auch entscheidend für den Aufbau von Gemeinschaften\, die alle Mitglieder nähren. Und somit auch für eine Welt\, die für alle passt. \n 
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Es geht dort um einen mitfühlender Umgang mit unseren Schatten (mehr dazu siehe weiter unten). \nAlle 6 sozialen Systeme sind in unserer Gesellschaft bereits vorhanden. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders“ sind aber oft unbewusst und basieren mehr oder weniger auf Dominanz und Zwang. Deshalb lösen sie immer wieder Widerstand aus oder verletzen Menschen. \nDie Frage\, wie wir diese sozialen Systeme mithilfe der Prinzipien der GFK gewaltfreier gestalten können\, ist für einen sozialen Wandel hin zu einer friedlicheren Welt entscheidend. \nÜbungs- und Unterstützungstreffen\nHier kannst Du erleben\, wie gewaltfreie Systeme wirken und üben\, sie in Deinem Leben auf heilsame Weise anzuwenden. \nDiese Treffen finden regelmässig jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 19:00 bis 21:10 Uhr statt – jeden Monat zu einem der viert „Funktionen des Miteinanders“ (s.u.). Jeden Monat fokussieren wir auf eines der „Funktionen des Miteinanders“ (siehe unten unter Inhalt oder unter GFK-Lebensfreude.de ). \nKosten:\nAuch dieses Angebot ist kostenfrei und wenn Dich das Thema interessiert\, würden wir uns freuen\, wenn Du dieses Angebot als Geschenk annimmst! \nWir arbeiten nach den Prinzipien der Schenkökonomie. \nUnabhängig davon\, ob Du teilnimmst oder nicht: Wenn Du möchtest und die Kapazität hast\, würden wir uns freuen\, wenn Du uns und unsere Arbeit für eine Welt\, die für alle passt\, finanziell oder anders unterstützen würdest. \nAnmeldung und Zugang:\nPer Whatsapp\, Telegram oder Signal über +49 160 2720 980 oder (mit mehr Zeitverzögerung) per E-Mail an: info@GFK-Lebensfreude.de \nDu bekommst dann den Zoom-Link zugeschickt und kannst über das Internet oder per Telefon teilnehmen. \nDu kannst übrigens auch mit Freunden oder Familie gemeinsam in einem Raum mitmachen und die Übungen offline mit ihnen zuammen machen. \nInhalt:\nIn diesen Treffen findest Du Unterstützung dabei\, den gewaltfreien Sozialen Wandel in Dein Leben zu bringen. Du erlebst wie heilsam die Prinzipien der Gewaltfreiheit wirken und kannst üben sie in deinen Beziehungen zu integrieren. Dabei liegt der Fokus jeden Monat auf einem von vier im persönlichen Umfeld besonders wichtigsten sozialen Systemen mit ihren „Funktionen des Miteinanders“. Die gewaltfreien Versionen dieser vier „Funktionen“ zielen alle auf den (Wieder-) Aufbau von gegenseitigem mitfühlendem/empathischem Verstehen ab: \n\nFeedback-Fluss: Wie kann ich konstruktiv Feedback geben und einladen\, so dass es das Lernen unterstützt und das Miteinander stärkt?\nEntscheidungsfindung: Wie kann ich gemeinsam mit den anderen Entscheidungen finden\, die alle Interessen und Bedürfnisse integrieren und deshalb für alle passen?\nUmgang mit Konflikten: Wie kann ich dazu beitragen\, Konflikte in den Beziehung auf eine Weise zu nutzen\, die Vertrauen wieder aufbaut und das Miteinander wiederherstellt?\nSchattenfürsorge: Was unterstützt mich dabei\, schmerzhafte Erfahrungen oder schon verhärtete Traumati­sierungen zu „verdauen“ und so wieder in meine Kraft zu kommen?\nWie können ich und die anderen uns selbst und einander mit unseren Eigenheiten\, Empfindlichkeiten\, Einschränkungen\, Gewohnheiten und Projektionen mitfühlend verstehen und immer wieder zu einem Miteinander finden\, das für alle passt? Und wie können wir einander dabei unterstützen\, Unangenehmes und Schmerzhaftes zu „verdauen“?\n\nVom gesellschaftlich normalen zum gewaltfreieren Miteinander:\nWir alle haben durch unsere Sozialisation gelernt\, diese vier Funktionen auszuüben. Allerdings ist unser Verhalten in diesen Funktionen weitgehend gesellschaftlich geprägt wir üben sie deshalb meist auf eine Weise aus\, die eigene Bedürfnisse und/oder die der anderen missachtet und die Beziehungen deshalb eher belastet. Da wir sie aber überwiegend unbewusst ausüben\, können wir sie nicht hinterfragen ‒ es scheint gar nichts anderes möglich zu sein. \nDie so weit verbreitete Formulierung „Ich muss / Du musst!“ ist ein Ausdruck dieser Gewohnheit – und die wohl am weitesten verbreitete Form subtiler Gewalt in der Welt. \nDas bewusste Anwenden der gewaltfreien Prinzipien in diesen vier Funktionen des Miteinanders ist von entscheidender Bedeutung dafür\, vom „Müssen“ zum „Wollen“; vom Zwang zur Bereitwilligkeit zu kommen. \nAus Bereitwilligkeit\, innerhalb der Kapazitäten und unter Berücksichtigung der Ressourcen zu handeln\, ist für gelingende Beziehungen jeder Art eine wichtige Voraussetzung. Damit ist es auch entscheidend für den Aufbau von Gemeinschaften\, die alle Mitglieder nähren. Und somit auch für eine Welt\, die für alle passt. \n 
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Es geht dort um einen mitfühlender Umgang mit unseren Schatten (mehr dazu siehe weiter unten). \nAlle 6 sozialen Systeme sind in unserer Gesellschaft bereits vorhanden. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders“ sind aber oft unbewusst und basieren mehr oder weniger auf Dominanz und Zwang. Deshalb lösen sie immer wieder Widerstand aus oder verletzen Menschen. \nDie Frage\, wie wir diese sozialen Systeme mithilfe der Prinzipien der GFK gewaltfreier gestalten können\, ist für einen sozialen Wandel hin zu einer friedlicheren Welt entscheidend. \nÜbungs- und Unterstützungstreffen\nHier kannst Du erleben\, wie gewaltfreie Systeme wirken und üben\, sie in Deinem Leben auf heilsame Weise anzuwenden. \nDiese Treffen finden regelmässig jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 19:00 bis 21:10 Uhr statt – jeden Monat zu einem der viert „Funktionen des Miteinanders“ (s.u.). Jeden Monat fokussieren wir auf eines der „Funktionen des Miteinanders“ (siehe unten unter Inhalt oder unter GFK-Lebensfreude.de ). \nKosten:\nAuch dieses Angebot ist kostenfrei und wenn Dich das Thema interessiert\, würden wir uns freuen\, wenn Du dieses Angebot als Geschenk annimmst! \nWir arbeiten nach den Prinzipien der Schenkökonomie. \nUnabhängig davon\, ob Du teilnimmst oder nicht: Wenn Du möchtest und die Kapazität hast\, würden wir uns freuen\, wenn Du uns und unsere Arbeit für eine Welt\, die für alle passt\, finanziell oder anders unterstützen würdest. \nAnmeldung und Zugang:\nPer Whatsapp\, Telegram oder Signal über +49 160 2720 980 oder (mit mehr Zeitverzögerung) per E-Mail an: info@GFK-Lebensfreude.de \nDu bekommst dann den Zoom-Link zugeschickt und kannst über das Internet oder per Telefon teilnehmen. \nDu kannst übrigens auch mit Freunden oder Familie gemeinsam in einem Raum mitmachen und die Übungen offline mit ihnen zuammen machen. \nInhalt:\nIn diesen Treffen findest Du Unterstützung dabei\, den gewaltfreien Sozialen Wandel in Dein Leben zu bringen. Du erlebst wie heilsam die Prinzipien der Gewaltfreiheit wirken und kannst üben sie in deinen Beziehungen zu integrieren. Dabei liegt der Fokus jeden Monat auf einem von vier im persönlichen Umfeld besonders wichtigsten sozialen Systemen mit ihren „Funktionen des Miteinanders“. Die gewaltfreien Versionen dieser vier „Funktionen“ zielen alle auf den (Wieder-) Aufbau von gegenseitigem mitfühlendem/empathischem Verstehen ab: \n\nFeedback-Fluss: Wie kann ich konstruktiv Feedback geben und einladen\, so dass es das Lernen unterstützt und das Miteinander stärkt?\nEntscheidungsfindung: Wie kann ich gemeinsam mit den anderen Entscheidungen finden\, die alle Interessen und Bedürfnisse integrieren und deshalb für alle passen?\nUmgang mit Konflikten: Wie kann ich dazu beitragen\, Konflikte in den Beziehung auf eine Weise zu nutzen\, die Vertrauen wieder aufbaut und das Miteinander wiederherstellt?\nSchattenfürsorge: Was unterstützt mich dabei\, schmerzhafte Erfahrungen oder schon verhärtete Traumati­sierungen zu „verdauen“ und so wieder in meine Kraft zu kommen?\nWie können ich und die anderen uns selbst und einander mit unseren Eigenheiten\, Empfindlichkeiten\, Einschränkungen\, Gewohnheiten und Projektionen mitfühlend verstehen und immer wieder zu einem Miteinander finden\, das für alle passt? Und wie können wir einander dabei unterstützen\, Unangenehmes und Schmerzhaftes zu „verdauen“?\n\nVom gesellschaftlich normalen zum gewaltfreieren Miteinander:\nWir alle haben durch unsere Sozialisation gelernt\, diese vier Funktionen auszuüben. Allerdings ist unser Verhalten in diesen Funktionen weitgehend gesellschaftlich geprägt wir üben sie deshalb meist auf eine Weise aus\, die eigene Bedürfnisse und/oder die der anderen missachtet und die Beziehungen deshalb eher belastet. Da wir sie aber überwiegend unbewusst ausüben\, können wir sie nicht hinterfragen ‒ es scheint gar nichts anderes möglich zu sein. \nDie so weit verbreitete Formulierung „Ich muss / Du musst!“ ist ein Ausdruck dieser Gewohnheit – und die wohl am weitesten verbreitete Form subtiler Gewalt in der Welt. \nDas bewusste Anwenden der gewaltfreien Prinzipien in diesen vier Funktionen des Miteinanders ist von entscheidender Bedeutung dafür\, vom „Müssen“ zum „Wollen“; vom Zwang zur Bereitwilligkeit zu kommen. \nAus Bereitwilligkeit\, innerhalb der Kapazitäten und unter Berücksichtigung der Ressourcen zu handeln\, ist für gelingende Beziehungen jeder Art eine wichtige Voraussetzung. Damit ist es auch entscheidend für den Aufbau von Gemeinschaften\, die alle Mitglieder nähren. Und somit auch für eine Welt\, die für alle passt. \n 
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SUMMARY:Die heilsame Kraft Deiner Beziehungen – Sozialer Wandel in Deinem Leben
DESCRIPTION:Wie kommen wir zu einer Gesellschaft\, die für alle passt?\nIn der Nonviolent Global Liberation Community (NGL) (nglcommunity.org) mit Miki Kashtan entwickelt und erprobt Volkmar auch diese Frage. Dort liegt der Fokus auf 5 „soziale Systeme“\, die in jeder Organisation und auch in jeder Gemeinschaft und der Gesellschaft insgesamt besonders bedeutsam sind. Für diese sozialen Systeme werden in NGL gewaltfreiere Versionen entwickelt und erprobt. Sie beinhalten jeweils „Funktionen des Miteinanders“\, die für ein Zusammenleben besondere Bedeutung haben und beantworten zusätzlich die Frage: WO\, WANN und MIT WEM sie ausgeübt werden. \nDie 5 sozialen Systeme sind: Informationsfluss\, Ressourcenfluss\, Feedbackfluss\, Entscheidungsfindung und Konfliktbehandlung. Ida und Volkmar sehen zudem eine wichtige 6. soziales System: die „Schattenfürsorge“. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders sind „trauminformiert“ und basieren auf der Arbeit von Robert Gonzales. Es geht dort um einen mitfühlender Umgang mit unseren Schatten (mehr dazu siehe weiter unten). \nAlle 6 sozialen Systeme sind in unserer Gesellschaft bereits vorhanden. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders“ sind aber oft unbewusst und basieren mehr oder weniger auf Dominanz und Zwang. Deshalb lösen sie immer wieder Widerstand aus oder verletzen Menschen. \nDie Frage\, wie wir diese sozialen Systeme mithilfe der Prinzipien der GFK gewaltfreier gestalten können\, ist für einen sozialen Wandel hin zu einer friedlicheren Welt entscheidend. \nÜbungs- und Unterstützungstreffen\nHier kannst Du erleben\, wie gewaltfreie Systeme wirken und üben\, sie in Deinem Leben auf heilsame Weise anzuwenden. \nDiese Treffen finden regelmässig jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 19:00 bis 21:10 Uhr statt – jeden Monat zu einem der viert „Funktionen des Miteinanders“ (s.u.). Jeden Monat fokussieren wir auf eines der „Funktionen des Miteinanders“ (siehe unten unter Inhalt oder unter GFK-Lebensfreude.de ). \nKosten:\nAuch dieses Angebot ist kostenfrei und wenn Dich das Thema interessiert\, würden wir uns freuen\, wenn Du dieses Angebot als Geschenk annimmst! \nWir arbeiten nach den Prinzipien der Schenkökonomie. \nUnabhängig davon\, ob Du teilnimmst oder nicht: Wenn Du möchtest und die Kapazität hast\, würden wir uns freuen\, wenn Du uns und unsere Arbeit für eine Welt\, die für alle passt\, finanziell oder anders unterstützen würdest. \nAnmeldung und Zugang:\nPer Whatsapp\, Telegram oder Signal über +49 160 2720 980 oder (mit mehr Zeitverzögerung) per E-Mail an: info@GFK-Lebensfreude.de \nDu bekommst dann den Zoom-Link zugeschickt und kannst über das Internet oder per Telefon teilnehmen. \nDu kannst übrigens auch mit Freunden oder Familie gemeinsam in einem Raum mitmachen und die Übungen offline mit ihnen zuammen machen. \nInhalt:\nIn diesen Treffen findest Du Unterstützung dabei\, den gewaltfreien Sozialen Wandel in Dein Leben zu bringen. Du erlebst wie heilsam die Prinzipien der Gewaltfreiheit wirken und kannst üben sie in deinen Beziehungen zu integrieren. Dabei liegt der Fokus jeden Monat auf einem von vier im persönlichen Umfeld besonders wichtigsten sozialen Systemen mit ihren „Funktionen des Miteinanders“. Die gewaltfreien Versionen dieser vier „Funktionen“ zielen alle auf den (Wieder-) Aufbau von gegenseitigem mitfühlendem/empathischem Verstehen ab: \n\nFeedback-Fluss: Wie kann ich konstruktiv Feedback geben und einladen\, so dass es das Lernen unterstützt und das Miteinander stärkt?\nEntscheidungsfindung: Wie kann ich gemeinsam mit den anderen Entscheidungen finden\, die alle Interessen und Bedürfnisse integrieren und deshalb für alle passen?\nUmgang mit Konflikten: Wie kann ich dazu beitragen\, Konflikte in den Beziehung auf eine Weise zu nutzen\, die Vertrauen wieder aufbaut und das Miteinander wiederherstellt?\nSchattenfürsorge: Was unterstützt mich dabei\, schmerzhafte Erfahrungen oder schon verhärtete Traumati­sierungen zu „verdauen“ und so wieder in meine Kraft zu kommen?\nWie können ich und die anderen uns selbst und einander mit unseren Eigenheiten\, Empfindlichkeiten\, Einschränkungen\, Gewohnheiten und Projektionen mitfühlend verstehen und immer wieder zu einem Miteinander finden\, das für alle passt? Und wie können wir einander dabei unterstützen\, Unangenehmes und Schmerzhaftes zu „verdauen“?\n\nVom gesellschaftlich normalen zum gewaltfreieren Miteinander:\nWir alle haben durch unsere Sozialisation gelernt\, diese vier Funktionen auszuüben. Allerdings ist unser Verhalten in diesen Funktionen weitgehend gesellschaftlich geprägt wir üben sie deshalb meist auf eine Weise aus\, die eigene Bedürfnisse und/oder die der anderen missachtet und die Beziehungen deshalb eher belastet. Da wir sie aber überwiegend unbewusst ausüben\, können wir sie nicht hinterfragen ‒ es scheint gar nichts anderes möglich zu sein. \nDie so weit verbreitete Formulierung „Ich muss / Du musst!“ ist ein Ausdruck dieser Gewohnheit – und die wohl am weitesten verbreitete Form subtiler Gewalt in der Welt. \nDas bewusste Anwenden der gewaltfreien Prinzipien in diesen vier Funktionen des Miteinanders ist von entscheidender Bedeutung dafür\, vom „Müssen“ zum „Wollen“; vom Zwang zur Bereitwilligkeit zu kommen. \nAus Bereitwilligkeit\, innerhalb der Kapazitäten und unter Berücksichtigung der Ressourcen zu handeln\, ist für gelingende Beziehungen jeder Art eine wichtige Voraussetzung. Damit ist es auch entscheidend für den Aufbau von Gemeinschaften\, die alle Mitglieder nähren. Und somit auch für eine Welt\, die für alle passt. \n 
URL:https://www.gfk-info.de/seminar/die-heilsame-kraft-deiner-beziehungen-wecken/2030-01-06/
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Es geht dort um einen mitfühlender Umgang mit unseren Schatten (mehr dazu siehe weiter unten). \nAlle 6 sozialen Systeme sind in unserer Gesellschaft bereits vorhanden. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders“ sind aber oft unbewusst und basieren mehr oder weniger auf Dominanz und Zwang. Deshalb lösen sie immer wieder Widerstand aus oder verletzen Menschen. \nDie Frage\, wie wir diese sozialen Systeme mithilfe der Prinzipien der GFK gewaltfreier gestalten können\, ist für einen sozialen Wandel hin zu einer friedlicheren Welt entscheidend. \nÜbungs- und Unterstützungstreffen\nHier kannst Du erleben\, wie gewaltfreie Systeme wirken und üben\, sie in Deinem Leben auf heilsame Weise anzuwenden. \nDiese Treffen finden regelmässig jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 19:00 bis 21:10 Uhr statt – jeden Monat zu einem der viert „Funktionen des Miteinanders“ (s.u.). Jeden Monat fokussieren wir auf eines der „Funktionen des Miteinanders“ (siehe unten unter Inhalt oder unter GFK-Lebensfreude.de ). \nKosten:\nAuch dieses Angebot ist kostenfrei und wenn Dich das Thema interessiert\, würden wir uns freuen\, wenn Du dieses Angebot als Geschenk annimmst! \nWir arbeiten nach den Prinzipien der Schenkökonomie. \nUnabhängig davon\, ob Du teilnimmst oder nicht: Wenn Du möchtest und die Kapazität hast\, würden wir uns freuen\, wenn Du uns und unsere Arbeit für eine Welt\, die für alle passt\, finanziell oder anders unterstützen würdest. \nAnmeldung und Zugang:\nPer Whatsapp\, Telegram oder Signal über +49 160 2720 980 oder (mit mehr Zeitverzögerung) per E-Mail an: info@GFK-Lebensfreude.de \nDu bekommst dann den Zoom-Link zugeschickt und kannst über das Internet oder per Telefon teilnehmen. \nDu kannst übrigens auch mit Freunden oder Familie gemeinsam in einem Raum mitmachen und die Übungen offline mit ihnen zuammen machen. \nInhalt:\nIn diesen Treffen findest Du Unterstützung dabei\, den gewaltfreien Sozialen Wandel in Dein Leben zu bringen. Du erlebst wie heilsam die Prinzipien der Gewaltfreiheit wirken und kannst üben sie in deinen Beziehungen zu integrieren. Dabei liegt der Fokus jeden Monat auf einem von vier im persönlichen Umfeld besonders wichtigsten sozialen Systemen mit ihren „Funktionen des Miteinanders“. Die gewaltfreien Versionen dieser vier „Funktionen“ zielen alle auf den (Wieder-) Aufbau von gegenseitigem mitfühlendem/empathischem Verstehen ab: \n\nFeedback-Fluss: Wie kann ich konstruktiv Feedback geben und einladen\, so dass es das Lernen unterstützt und das Miteinander stärkt?\nEntscheidungsfindung: Wie kann ich gemeinsam mit den anderen Entscheidungen finden\, die alle Interessen und Bedürfnisse integrieren und deshalb für alle passen?\nUmgang mit Konflikten: Wie kann ich dazu beitragen\, Konflikte in den Beziehung auf eine Weise zu nutzen\, die Vertrauen wieder aufbaut und das Miteinander wiederherstellt?\nSchattenfürsorge: Was unterstützt mich dabei\, schmerzhafte Erfahrungen oder schon verhärtete Traumati­sierungen zu „verdauen“ und so wieder in meine Kraft zu kommen?\nWie können ich und die anderen uns selbst und einander mit unseren Eigenheiten\, Empfindlichkeiten\, Einschränkungen\, Gewohnheiten und Projektionen mitfühlend verstehen und immer wieder zu einem Miteinander finden\, das für alle passt? Und wie können wir einander dabei unterstützen\, Unangenehmes und Schmerzhaftes zu „verdauen“?\n\nVom gesellschaftlich normalen zum gewaltfreieren Miteinander:\nWir alle haben durch unsere Sozialisation gelernt\, diese vier Funktionen auszuüben. Allerdings ist unser Verhalten in diesen Funktionen weitgehend gesellschaftlich geprägt wir üben sie deshalb meist auf eine Weise aus\, die eigene Bedürfnisse und/oder die der anderen missachtet und die Beziehungen deshalb eher belastet. Da wir sie aber überwiegend unbewusst ausüben\, können wir sie nicht hinterfragen ‒ es scheint gar nichts anderes möglich zu sein. \nDie so weit verbreitete Formulierung „Ich muss / Du musst!“ ist ein Ausdruck dieser Gewohnheit – und die wohl am weitesten verbreitete Form subtiler Gewalt in der Welt. \nDas bewusste Anwenden der gewaltfreien Prinzipien in diesen vier Funktionen des Miteinanders ist von entscheidender Bedeutung dafür\, vom „Müssen“ zum „Wollen“; vom Zwang zur Bereitwilligkeit zu kommen. \nAus Bereitwilligkeit\, innerhalb der Kapazitäten und unter Berücksichtigung der Ressourcen zu handeln\, ist für gelingende Beziehungen jeder Art eine wichtige Voraussetzung. Damit ist es auch entscheidend für den Aufbau von Gemeinschaften\, die alle Mitglieder nähren. Und somit auch für eine Welt\, die für alle passt. \n 
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Es geht dort um einen mitfühlender Umgang mit unseren Schatten (mehr dazu siehe weiter unten). \nAlle 6 sozialen Systeme sind in unserer Gesellschaft bereits vorhanden. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders“ sind aber oft unbewusst und basieren mehr oder weniger auf Dominanz und Zwang. Deshalb lösen sie immer wieder Widerstand aus oder verletzen Menschen. \nDie Frage\, wie wir diese sozialen Systeme mithilfe der Prinzipien der GFK gewaltfreier gestalten können\, ist für einen sozialen Wandel hin zu einer friedlicheren Welt entscheidend. \nÜbungs- und Unterstützungstreffen\nHier kannst Du erleben\, wie gewaltfreie Systeme wirken und üben\, sie in Deinem Leben auf heilsame Weise anzuwenden. \nDiese Treffen finden regelmässig jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 19:00 bis 21:10 Uhr statt – jeden Monat zu einem der viert „Funktionen des Miteinanders“ (s.u.). Jeden Monat fokussieren wir auf eines der „Funktionen des Miteinanders“ (siehe unten unter Inhalt oder unter GFK-Lebensfreude.de ). \nKosten:\nAuch dieses Angebot ist kostenfrei und wenn Dich das Thema interessiert\, würden wir uns freuen\, wenn Du dieses Angebot als Geschenk annimmst! \nWir arbeiten nach den Prinzipien der Schenkökonomie. \nUnabhängig davon\, ob Du teilnimmst oder nicht: Wenn Du möchtest und die Kapazität hast\, würden wir uns freuen\, wenn Du uns und unsere Arbeit für eine Welt\, die für alle passt\, finanziell oder anders unterstützen würdest. \nAnmeldung und Zugang:\nPer Whatsapp\, Telegram oder Signal über +49 160 2720 980 oder (mit mehr Zeitverzögerung) per E-Mail an: info@GFK-Lebensfreude.de \nDu bekommst dann den Zoom-Link zugeschickt und kannst über das Internet oder per Telefon teilnehmen. \nDu kannst übrigens auch mit Freunden oder Familie gemeinsam in einem Raum mitmachen und die Übungen offline mit ihnen zuammen machen. \nInhalt:\nIn diesen Treffen findest Du Unterstützung dabei\, den gewaltfreien Sozialen Wandel in Dein Leben zu bringen. Du erlebst wie heilsam die Prinzipien der Gewaltfreiheit wirken und kannst üben sie in deinen Beziehungen zu integrieren. Dabei liegt der Fokus jeden Monat auf einem von vier im persönlichen Umfeld besonders wichtigsten sozialen Systemen mit ihren „Funktionen des Miteinanders“. Die gewaltfreien Versionen dieser vier „Funktionen“ zielen alle auf den (Wieder-) Aufbau von gegenseitigem mitfühlendem/empathischem Verstehen ab: \n\nFeedback-Fluss: Wie kann ich konstruktiv Feedback geben und einladen\, so dass es das Lernen unterstützt und das Miteinander stärkt?\nEntscheidungsfindung: Wie kann ich gemeinsam mit den anderen Entscheidungen finden\, die alle Interessen und Bedürfnisse integrieren und deshalb für alle passen?\nUmgang mit Konflikten: Wie kann ich dazu beitragen\, Konflikte in den Beziehung auf eine Weise zu nutzen\, die Vertrauen wieder aufbaut und das Miteinander wiederherstellt?\nSchattenfürsorge: Was unterstützt mich dabei\, schmerzhafte Erfahrungen oder schon verhärtete Traumati­sierungen zu „verdauen“ und so wieder in meine Kraft zu kommen?\nWie können ich und die anderen uns selbst und einander mit unseren Eigenheiten\, Empfindlichkeiten\, Einschränkungen\, Gewohnheiten und Projektionen mitfühlend verstehen und immer wieder zu einem Miteinander finden\, das für alle passt? Und wie können wir einander dabei unterstützen\, Unangenehmes und Schmerzhaftes zu „verdauen“?\n\nVom gesellschaftlich normalen zum gewaltfreieren Miteinander:\nWir alle haben durch unsere Sozialisation gelernt\, diese vier Funktionen auszuüben. Allerdings ist unser Verhalten in diesen Funktionen weitgehend gesellschaftlich geprägt wir üben sie deshalb meist auf eine Weise aus\, die eigene Bedürfnisse und/oder die der anderen missachtet und die Beziehungen deshalb eher belastet. Da wir sie aber überwiegend unbewusst ausüben\, können wir sie nicht hinterfragen ‒ es scheint gar nichts anderes möglich zu sein. \nDie so weit verbreitete Formulierung „Ich muss / Du musst!“ ist ein Ausdruck dieser Gewohnheit – und die wohl am weitesten verbreitete Form subtiler Gewalt in der Welt. \nDas bewusste Anwenden der gewaltfreien Prinzipien in diesen vier Funktionen des Miteinanders ist von entscheidender Bedeutung dafür\, vom „Müssen“ zum „Wollen“; vom Zwang zur Bereitwilligkeit zu kommen. \nAus Bereitwilligkeit\, innerhalb der Kapazitäten und unter Berücksichtigung der Ressourcen zu handeln\, ist für gelingende Beziehungen jeder Art eine wichtige Voraussetzung. Damit ist es auch entscheidend für den Aufbau von Gemeinschaften\, die alle Mitglieder nähren. Und somit auch für eine Welt\, die für alle passt. \n 
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Es geht dort um einen mitfühlender Umgang mit unseren Schatten (mehr dazu siehe weiter unten). \nAlle 6 sozialen Systeme sind in unserer Gesellschaft bereits vorhanden. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders“ sind aber oft unbewusst und basieren mehr oder weniger auf Dominanz und Zwang. Deshalb lösen sie immer wieder Widerstand aus oder verletzen Menschen. \nDie Frage\, wie wir diese sozialen Systeme mithilfe der Prinzipien der GFK gewaltfreier gestalten können\, ist für einen sozialen Wandel hin zu einer friedlicheren Welt entscheidend. \nÜbungs- und Unterstützungstreffen\nHier kannst Du erleben\, wie gewaltfreie Systeme wirken und üben\, sie in Deinem Leben auf heilsame Weise anzuwenden. \nDiese Treffen finden regelmässig jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 19:00 bis 21:10 Uhr statt – jeden Monat zu einem der viert „Funktionen des Miteinanders“ (s.u.). Jeden Monat fokussieren wir auf eines der „Funktionen des Miteinanders“ (siehe unten unter Inhalt oder unter GFK-Lebensfreude.de ). \nKosten:\nAuch dieses Angebot ist kostenfrei und wenn Dich das Thema interessiert\, würden wir uns freuen\, wenn Du dieses Angebot als Geschenk annimmst! \nWir arbeiten nach den Prinzipien der Schenkökonomie. \nUnabhängig davon\, ob Du teilnimmst oder nicht: Wenn Du möchtest und die Kapazität hast\, würden wir uns freuen\, wenn Du uns und unsere Arbeit für eine Welt\, die für alle passt\, finanziell oder anders unterstützen würdest. \nAnmeldung und Zugang:\nPer Whatsapp\, Telegram oder Signal über +49 160 2720 980 oder (mit mehr Zeitverzögerung) per E-Mail an: info@GFK-Lebensfreude.de \nDu bekommst dann den Zoom-Link zugeschickt und kannst über das Internet oder per Telefon teilnehmen. \nDu kannst übrigens auch mit Freunden oder Familie gemeinsam in einem Raum mitmachen und die Übungen offline mit ihnen zuammen machen. \nInhalt:\nIn diesen Treffen findest Du Unterstützung dabei\, den gewaltfreien Sozialen Wandel in Dein Leben zu bringen. Du erlebst wie heilsam die Prinzipien der Gewaltfreiheit wirken und kannst üben sie in deinen Beziehungen zu integrieren. Dabei liegt der Fokus jeden Monat auf einem von vier im persönlichen Umfeld besonders wichtigsten sozialen Systemen mit ihren „Funktionen des Miteinanders“. Die gewaltfreien Versionen dieser vier „Funktionen“ zielen alle auf den (Wieder-) Aufbau von gegenseitigem mitfühlendem/empathischem Verstehen ab: \n\nFeedback-Fluss: Wie kann ich konstruktiv Feedback geben und einladen\, so dass es das Lernen unterstützt und das Miteinander stärkt?\nEntscheidungsfindung: Wie kann ich gemeinsam mit den anderen Entscheidungen finden\, die alle Interessen und Bedürfnisse integrieren und deshalb für alle passen?\nUmgang mit Konflikten: Wie kann ich dazu beitragen\, Konflikte in den Beziehung auf eine Weise zu nutzen\, die Vertrauen wieder aufbaut und das Miteinander wiederherstellt?\nSchattenfürsorge: Was unterstützt mich dabei\, schmerzhafte Erfahrungen oder schon verhärtete Traumati­sierungen zu „verdauen“ und so wieder in meine Kraft zu kommen?\nWie können ich und die anderen uns selbst und einander mit unseren Eigenheiten\, Empfindlichkeiten\, Einschränkungen\, Gewohnheiten und Projektionen mitfühlend verstehen und immer wieder zu einem Miteinander finden\, das für alle passt? Und wie können wir einander dabei unterstützen\, Unangenehmes und Schmerzhaftes zu „verdauen“?\n\nVom gesellschaftlich normalen zum gewaltfreieren Miteinander:\nWir alle haben durch unsere Sozialisation gelernt\, diese vier Funktionen auszuüben. Allerdings ist unser Verhalten in diesen Funktionen weitgehend gesellschaftlich geprägt wir üben sie deshalb meist auf eine Weise aus\, die eigene Bedürfnisse und/oder die der anderen missachtet und die Beziehungen deshalb eher belastet. Da wir sie aber überwiegend unbewusst ausüben\, können wir sie nicht hinterfragen ‒ es scheint gar nichts anderes möglich zu sein. \nDie so weit verbreitete Formulierung „Ich muss / Du musst!“ ist ein Ausdruck dieser Gewohnheit – und die wohl am weitesten verbreitete Form subtiler Gewalt in der Welt. \nDas bewusste Anwenden der gewaltfreien Prinzipien in diesen vier Funktionen des Miteinanders ist von entscheidender Bedeutung dafür\, vom „Müssen“ zum „Wollen“; vom Zwang zur Bereitwilligkeit zu kommen. \nAus Bereitwilligkeit\, innerhalb der Kapazitäten und unter Berücksichtigung der Ressourcen zu handeln\, ist für gelingende Beziehungen jeder Art eine wichtige Voraussetzung. Damit ist es auch entscheidend für den Aufbau von Gemeinschaften\, die alle Mitglieder nähren. Und somit auch für eine Welt\, die für alle passt. \n 
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Da wir sie aber überwiegend unbewusst ausüben\, können wir sie nicht hinterfragen ‒ es scheint gar nichts anderes möglich zu sein. \nDie so weit verbreitete Formulierung „Ich muss / Du musst!“ ist ein Ausdruck dieser Gewohnheit – und die wohl am weitesten verbreitete Form subtiler Gewalt in der Welt. \nDas bewusste Anwenden der gewaltfreien Prinzipien in diesen vier Funktionen des Miteinanders ist von entscheidender Bedeutung dafür\, vom „Müssen“ zum „Wollen“; vom Zwang zur Bereitwilligkeit zu kommen. \nAus Bereitwilligkeit\, innerhalb der Kapazitäten und unter Berücksichtigung der Ressourcen zu handeln\, ist für gelingende Beziehungen jeder Art eine wichtige Voraussetzung. Damit ist es auch entscheidend für den Aufbau von Gemeinschaften\, die alle Mitglieder nähren. Und somit auch für eine Welt\, die für alle passt. \n 
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SUMMARY:Die heilsame Kraft Deiner Beziehungen – Sozialer Wandel in Deinem Leben
DESCRIPTION:Wie kommen wir zu einer Gesellschaft\, die für alle passt?\nIn der Nonviolent Global Liberation Community (NGL) (nglcommunity.org) mit Miki Kashtan entwickelt und erprobt Volkmar auch diese Frage. Dort liegt der Fokus auf 5 „soziale Systeme“\, die in jeder Organisation und auch in jeder Gemeinschaft und der Gesellschaft insgesamt besonders bedeutsam sind. Für diese sozialen Systeme werden in NGL gewaltfreiere Versionen entwickelt und erprobt. Sie beinhalten jeweils „Funktionen des Miteinanders“\, die für ein Zusammenleben besondere Bedeutung haben und beantworten zusätzlich die Frage: WO\, WANN und MIT WEM sie ausgeübt werden. \nDie 5 sozialen Systeme sind: Informationsfluss\, Ressourcenfluss\, Feedbackfluss\, Entscheidungsfindung und Konfliktbehandlung. Ida und Volkmar sehen zudem eine wichtige 6. soziales System: die „Schattenfürsorge“. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders sind „trauminformiert“ und basieren auf der Arbeit von Robert Gonzales. Es geht dort um einen mitfühlender Umgang mit unseren Schatten (mehr dazu siehe weiter unten). \nAlle 6 sozialen Systeme sind in unserer Gesellschaft bereits vorhanden. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders“ sind aber oft unbewusst und basieren mehr oder weniger auf Dominanz und Zwang. Deshalb lösen sie immer wieder Widerstand aus oder verletzen Menschen. \nDie Frage\, wie wir diese sozialen Systeme mithilfe der Prinzipien der GFK gewaltfreier gestalten können\, ist für einen sozialen Wandel hin zu einer friedlicheren Welt entscheidend. \nÜbungs- und Unterstützungstreffen\nHier kannst Du erleben\, wie gewaltfreie Systeme wirken und üben\, sie in Deinem Leben auf heilsame Weise anzuwenden. \nDiese Treffen finden regelmässig jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 19:00 bis 21:10 Uhr statt – jeden Monat zu einem der viert „Funktionen des Miteinanders“ (s.u.). Jeden Monat fokussieren wir auf eines der „Funktionen des Miteinanders“ (siehe unten unter Inhalt oder unter GFK-Lebensfreude.de ). \nKosten:\nAuch dieses Angebot ist kostenfrei und wenn Dich das Thema interessiert\, würden wir uns freuen\, wenn Du dieses Angebot als Geschenk annimmst! \nWir arbeiten nach den Prinzipien der Schenkökonomie. \nUnabhängig davon\, ob Du teilnimmst oder nicht: Wenn Du möchtest und die Kapazität hast\, würden wir uns freuen\, wenn Du uns und unsere Arbeit für eine Welt\, die für alle passt\, finanziell oder anders unterstützen würdest. \nAnmeldung und Zugang:\nPer Whatsapp\, Telegram oder Signal über +49 160 2720 980 oder (mit mehr Zeitverzögerung) per E-Mail an: info@GFK-Lebensfreude.de \nDu bekommst dann den Zoom-Link zugeschickt und kannst über das Internet oder per Telefon teilnehmen. \nDu kannst übrigens auch mit Freunden oder Familie gemeinsam in einem Raum mitmachen und die Übungen offline mit ihnen zuammen machen. \nInhalt:\nIn diesen Treffen findest Du Unterstützung dabei\, den gewaltfreien Sozialen Wandel in Dein Leben zu bringen. Du erlebst wie heilsam die Prinzipien der Gewaltfreiheit wirken und kannst üben sie in deinen Beziehungen zu integrieren. Dabei liegt der Fokus jeden Monat auf einem von vier im persönlichen Umfeld besonders wichtigsten sozialen Systemen mit ihren „Funktionen des Miteinanders“. Die gewaltfreien Versionen dieser vier „Funktionen“ zielen alle auf den (Wieder-) Aufbau von gegenseitigem mitfühlendem/empathischem Verstehen ab: \n\nFeedback-Fluss: Wie kann ich konstruktiv Feedback geben und einladen\, so dass es das Lernen unterstützt und das Miteinander stärkt?\nEntscheidungsfindung: Wie kann ich gemeinsam mit den anderen Entscheidungen finden\, die alle Interessen und Bedürfnisse integrieren und deshalb für alle passen?\nUmgang mit Konflikten: Wie kann ich dazu beitragen\, Konflikte in den Beziehung auf eine Weise zu nutzen\, die Vertrauen wieder aufbaut und das Miteinander wiederherstellt?\nSchattenfürsorge: Was unterstützt mich dabei\, schmerzhafte Erfahrungen oder schon verhärtete Traumati­sierungen zu „verdauen“ und so wieder in meine Kraft zu kommen?\nWie können ich und die anderen uns selbst und einander mit unseren Eigenheiten\, Empfindlichkeiten\, Einschränkungen\, Gewohnheiten und Projektionen mitfühlend verstehen und immer wieder zu einem Miteinander finden\, das für alle passt? Und wie können wir einander dabei unterstützen\, Unangenehmes und Schmerzhaftes zu „verdauen“?\n\nVom gesellschaftlich normalen zum gewaltfreieren Miteinander:\nWir alle haben durch unsere Sozialisation gelernt\, diese vier Funktionen auszuüben. Allerdings ist unser Verhalten in diesen Funktionen weitgehend gesellschaftlich geprägt wir üben sie deshalb meist auf eine Weise aus\, die eigene Bedürfnisse und/oder die der anderen missachtet und die Beziehungen deshalb eher belastet. Da wir sie aber überwiegend unbewusst ausüben\, können wir sie nicht hinterfragen ‒ es scheint gar nichts anderes möglich zu sein. \nDie so weit verbreitete Formulierung „Ich muss / Du musst!“ ist ein Ausdruck dieser Gewohnheit – und die wohl am weitesten verbreitete Form subtiler Gewalt in der Welt. \nDas bewusste Anwenden der gewaltfreien Prinzipien in diesen vier Funktionen des Miteinanders ist von entscheidender Bedeutung dafür\, vom „Müssen“ zum „Wollen“; vom Zwang zur Bereitwilligkeit zu kommen. \nAus Bereitwilligkeit\, innerhalb der Kapazitäten und unter Berücksichtigung der Ressourcen zu handeln\, ist für gelingende Beziehungen jeder Art eine wichtige Voraussetzung. Damit ist es auch entscheidend für den Aufbau von Gemeinschaften\, die alle Mitglieder nähren. Und somit auch für eine Welt\, die für alle passt. \n 
URL:https://www.gfk-info.de/seminar/die-heilsame-kraft-deiner-beziehungen-wecken/2030-06-02/
LOCATION:ONLINE\, Deutschland
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Es geht dort um einen mitfühlender Umgang mit unseren Schatten (mehr dazu siehe weiter unten). \nAlle 6 sozialen Systeme sind in unserer Gesellschaft bereits vorhanden. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders“ sind aber oft unbewusst und basieren mehr oder weniger auf Dominanz und Zwang. Deshalb lösen sie immer wieder Widerstand aus oder verletzen Menschen. \nDie Frage\, wie wir diese sozialen Systeme mithilfe der Prinzipien der GFK gewaltfreier gestalten können\, ist für einen sozialen Wandel hin zu einer friedlicheren Welt entscheidend. \nÜbungs- und Unterstützungstreffen\nHier kannst Du erleben\, wie gewaltfreie Systeme wirken und üben\, sie in Deinem Leben auf heilsame Weise anzuwenden. \nDiese Treffen finden regelmässig jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 19:00 bis 21:10 Uhr statt – jeden Monat zu einem der viert „Funktionen des Miteinanders“ (s.u.). Jeden Monat fokussieren wir auf eines der „Funktionen des Miteinanders“ (siehe unten unter Inhalt oder unter GFK-Lebensfreude.de ). \nKosten:\nAuch dieses Angebot ist kostenfrei und wenn Dich das Thema interessiert\, würden wir uns freuen\, wenn Du dieses Angebot als Geschenk annimmst! \nWir arbeiten nach den Prinzipien der Schenkökonomie. \nUnabhängig davon\, ob Du teilnimmst oder nicht: Wenn Du möchtest und die Kapazität hast\, würden wir uns freuen\, wenn Du uns und unsere Arbeit für eine Welt\, die für alle passt\, finanziell oder anders unterstützen würdest. \nAnmeldung und Zugang:\nPer Whatsapp\, Telegram oder Signal über +49 160 2720 980 oder (mit mehr Zeitverzögerung) per E-Mail an: info@GFK-Lebensfreude.de \nDu bekommst dann den Zoom-Link zugeschickt und kannst über das Internet oder per Telefon teilnehmen. \nDu kannst übrigens auch mit Freunden oder Familie gemeinsam in einem Raum mitmachen und die Übungen offline mit ihnen zuammen machen. \nInhalt:\nIn diesen Treffen findest Du Unterstützung dabei\, den gewaltfreien Sozialen Wandel in Dein Leben zu bringen. Du erlebst wie heilsam die Prinzipien der Gewaltfreiheit wirken und kannst üben sie in deinen Beziehungen zu integrieren. Dabei liegt der Fokus jeden Monat auf einem von vier im persönlichen Umfeld besonders wichtigsten sozialen Systemen mit ihren „Funktionen des Miteinanders“. Die gewaltfreien Versionen dieser vier „Funktionen“ zielen alle auf den (Wieder-) Aufbau von gegenseitigem mitfühlendem/empathischem Verstehen ab: \n\nFeedback-Fluss: Wie kann ich konstruktiv Feedback geben und einladen\, so dass es das Lernen unterstützt und das Miteinander stärkt?\nEntscheidungsfindung: Wie kann ich gemeinsam mit den anderen Entscheidungen finden\, die alle Interessen und Bedürfnisse integrieren und deshalb für alle passen?\nUmgang mit Konflikten: Wie kann ich dazu beitragen\, Konflikte in den Beziehung auf eine Weise zu nutzen\, die Vertrauen wieder aufbaut und das Miteinander wiederherstellt?\nSchattenfürsorge: Was unterstützt mich dabei\, schmerzhafte Erfahrungen oder schon verhärtete Traumati­sierungen zu „verdauen“ und so wieder in meine Kraft zu kommen?\nWie können ich und die anderen uns selbst und einander mit unseren Eigenheiten\, Empfindlichkeiten\, Einschränkungen\, Gewohnheiten und Projektionen mitfühlend verstehen und immer wieder zu einem Miteinander finden\, das für alle passt? Und wie können wir einander dabei unterstützen\, Unangenehmes und Schmerzhaftes zu „verdauen“?\n\nVom gesellschaftlich normalen zum gewaltfreieren Miteinander:\nWir alle haben durch unsere Sozialisation gelernt\, diese vier Funktionen auszuüben. Allerdings ist unser Verhalten in diesen Funktionen weitgehend gesellschaftlich geprägt wir üben sie deshalb meist auf eine Weise aus\, die eigene Bedürfnisse und/oder die der anderen missachtet und die Beziehungen deshalb eher belastet. Da wir sie aber überwiegend unbewusst ausüben\, können wir sie nicht hinterfragen ‒ es scheint gar nichts anderes möglich zu sein. \nDie so weit verbreitete Formulierung „Ich muss / Du musst!“ ist ein Ausdruck dieser Gewohnheit – und die wohl am weitesten verbreitete Form subtiler Gewalt in der Welt. \nDas bewusste Anwenden der gewaltfreien Prinzipien in diesen vier Funktionen des Miteinanders ist von entscheidender Bedeutung dafür\, vom „Müssen“ zum „Wollen“; vom Zwang zur Bereitwilligkeit zu kommen. \nAus Bereitwilligkeit\, innerhalb der Kapazitäten und unter Berücksichtigung der Ressourcen zu handeln\, ist für gelingende Beziehungen jeder Art eine wichtige Voraussetzung. Damit ist es auch entscheidend für den Aufbau von Gemeinschaften\, die alle Mitglieder nähren. Und somit auch für eine Welt\, die für alle passt. \n 
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Es geht dort um einen mitfühlender Umgang mit unseren Schatten (mehr dazu siehe weiter unten). \nAlle 6 sozialen Systeme sind in unserer Gesellschaft bereits vorhanden. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders“ sind aber oft unbewusst und basieren mehr oder weniger auf Dominanz und Zwang. Deshalb lösen sie immer wieder Widerstand aus oder verletzen Menschen. \nDie Frage\, wie wir diese sozialen Systeme mithilfe der Prinzipien der GFK gewaltfreier gestalten können\, ist für einen sozialen Wandel hin zu einer friedlicheren Welt entscheidend. \nÜbungs- und Unterstützungstreffen\nHier kannst Du erleben\, wie gewaltfreie Systeme wirken und üben\, sie in Deinem Leben auf heilsame Weise anzuwenden. \nDiese Treffen finden regelmässig jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 19:00 bis 21:10 Uhr statt – jeden Monat zu einem der viert „Funktionen des Miteinanders“ (s.u.). Jeden Monat fokussieren wir auf eines der „Funktionen des Miteinanders“ (siehe unten unter Inhalt oder unter GFK-Lebensfreude.de ). \nKosten:\nAuch dieses Angebot ist kostenfrei und wenn Dich das Thema interessiert\, würden wir uns freuen\, wenn Du dieses Angebot als Geschenk annimmst! \nWir arbeiten nach den Prinzipien der Schenkökonomie. \nUnabhängig davon\, ob Du teilnimmst oder nicht: Wenn Du möchtest und die Kapazität hast\, würden wir uns freuen\, wenn Du uns und unsere Arbeit für eine Welt\, die für alle passt\, finanziell oder anders unterstützen würdest. \nAnmeldung und Zugang:\nPer Whatsapp\, Telegram oder Signal über +49 160 2720 980 oder (mit mehr Zeitverzögerung) per E-Mail an: info@GFK-Lebensfreude.de \nDu bekommst dann den Zoom-Link zugeschickt und kannst über das Internet oder per Telefon teilnehmen. \nDu kannst übrigens auch mit Freunden oder Familie gemeinsam in einem Raum mitmachen und die Übungen offline mit ihnen zuammen machen. \nInhalt:\nIn diesen Treffen findest Du Unterstützung dabei\, den gewaltfreien Sozialen Wandel in Dein Leben zu bringen. Du erlebst wie heilsam die Prinzipien der Gewaltfreiheit wirken und kannst üben sie in deinen Beziehungen zu integrieren. Dabei liegt der Fokus jeden Monat auf einem von vier im persönlichen Umfeld besonders wichtigsten sozialen Systemen mit ihren „Funktionen des Miteinanders“. Die gewaltfreien Versionen dieser vier „Funktionen“ zielen alle auf den (Wieder-) Aufbau von gegenseitigem mitfühlendem/empathischem Verstehen ab: \n\nFeedback-Fluss: Wie kann ich konstruktiv Feedback geben und einladen\, so dass es das Lernen unterstützt und das Miteinander stärkt?\nEntscheidungsfindung: Wie kann ich gemeinsam mit den anderen Entscheidungen finden\, die alle Interessen und Bedürfnisse integrieren und deshalb für alle passen?\nUmgang mit Konflikten: Wie kann ich dazu beitragen\, Konflikte in den Beziehung auf eine Weise zu nutzen\, die Vertrauen wieder aufbaut und das Miteinander wiederherstellt?\nSchattenfürsorge: Was unterstützt mich dabei\, schmerzhafte Erfahrungen oder schon verhärtete Traumati­sierungen zu „verdauen“ und so wieder in meine Kraft zu kommen?\nWie können ich und die anderen uns selbst und einander mit unseren Eigenheiten\, Empfindlichkeiten\, Einschränkungen\, Gewohnheiten und Projektionen mitfühlend verstehen und immer wieder zu einem Miteinander finden\, das für alle passt? Und wie können wir einander dabei unterstützen\, Unangenehmes und Schmerzhaftes zu „verdauen“?\n\nVom gesellschaftlich normalen zum gewaltfreieren Miteinander:\nWir alle haben durch unsere Sozialisation gelernt\, diese vier Funktionen auszuüben. Allerdings ist unser Verhalten in diesen Funktionen weitgehend gesellschaftlich geprägt wir üben sie deshalb meist auf eine Weise aus\, die eigene Bedürfnisse und/oder die der anderen missachtet und die Beziehungen deshalb eher belastet. Da wir sie aber überwiegend unbewusst ausüben\, können wir sie nicht hinterfragen ‒ es scheint gar nichts anderes möglich zu sein. \nDie so weit verbreitete Formulierung „Ich muss / Du musst!“ ist ein Ausdruck dieser Gewohnheit – und die wohl am weitesten verbreitete Form subtiler Gewalt in der Welt. \nDas bewusste Anwenden der gewaltfreien Prinzipien in diesen vier Funktionen des Miteinanders ist von entscheidender Bedeutung dafür\, vom „Müssen“ zum „Wollen“; vom Zwang zur Bereitwilligkeit zu kommen. \nAus Bereitwilligkeit\, innerhalb der Kapazitäten und unter Berücksichtigung der Ressourcen zu handeln\, ist für gelingende Beziehungen jeder Art eine wichtige Voraussetzung. Damit ist es auch entscheidend für den Aufbau von Gemeinschaften\, die alle Mitglieder nähren. Und somit auch für eine Welt\, die für alle passt. \n 
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Es geht dort um einen mitfühlender Umgang mit unseren Schatten (mehr dazu siehe weiter unten). \nAlle 6 sozialen Systeme sind in unserer Gesellschaft bereits vorhanden. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders“ sind aber oft unbewusst und basieren mehr oder weniger auf Dominanz und Zwang. Deshalb lösen sie immer wieder Widerstand aus oder verletzen Menschen. \nDie Frage\, wie wir diese sozialen Systeme mithilfe der Prinzipien der GFK gewaltfreier gestalten können\, ist für einen sozialen Wandel hin zu einer friedlicheren Welt entscheidend. \nÜbungs- und Unterstützungstreffen\nHier kannst Du erleben\, wie gewaltfreie Systeme wirken und üben\, sie in Deinem Leben auf heilsame Weise anzuwenden. \nDiese Treffen finden regelmässig jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 19:00 bis 21:10 Uhr statt – jeden Monat zu einem der viert „Funktionen des Miteinanders“ (s.u.). Jeden Monat fokussieren wir auf eines der „Funktionen des Miteinanders“ (siehe unten unter Inhalt oder unter GFK-Lebensfreude.de ). \nKosten:\nAuch dieses Angebot ist kostenfrei und wenn Dich das Thema interessiert\, würden wir uns freuen\, wenn Du dieses Angebot als Geschenk annimmst! \nWir arbeiten nach den Prinzipien der Schenkökonomie. \nUnabhängig davon\, ob Du teilnimmst oder nicht: Wenn Du möchtest und die Kapazität hast\, würden wir uns freuen\, wenn Du uns und unsere Arbeit für eine Welt\, die für alle passt\, finanziell oder anders unterstützen würdest. \nAnmeldung und Zugang:\nPer Whatsapp\, Telegram oder Signal über +49 160 2720 980 oder (mit mehr Zeitverzögerung) per E-Mail an: info@GFK-Lebensfreude.de \nDu bekommst dann den Zoom-Link zugeschickt und kannst über das Internet oder per Telefon teilnehmen. \nDu kannst übrigens auch mit Freunden oder Familie gemeinsam in einem Raum mitmachen und die Übungen offline mit ihnen zuammen machen. \nInhalt:\nIn diesen Treffen findest Du Unterstützung dabei\, den gewaltfreien Sozialen Wandel in Dein Leben zu bringen. Du erlebst wie heilsam die Prinzipien der Gewaltfreiheit wirken und kannst üben sie in deinen Beziehungen zu integrieren. Dabei liegt der Fokus jeden Monat auf einem von vier im persönlichen Umfeld besonders wichtigsten sozialen Systemen mit ihren „Funktionen des Miteinanders“. Die gewaltfreien Versionen dieser vier „Funktionen“ zielen alle auf den (Wieder-) Aufbau von gegenseitigem mitfühlendem/empathischem Verstehen ab: \n\nFeedback-Fluss: Wie kann ich konstruktiv Feedback geben und einladen\, so dass es das Lernen unterstützt und das Miteinander stärkt?\nEntscheidungsfindung: Wie kann ich gemeinsam mit den anderen Entscheidungen finden\, die alle Interessen und Bedürfnisse integrieren und deshalb für alle passen?\nUmgang mit Konflikten: Wie kann ich dazu beitragen\, Konflikte in den Beziehung auf eine Weise zu nutzen\, die Vertrauen wieder aufbaut und das Miteinander wiederherstellt?\nSchattenfürsorge: Was unterstützt mich dabei\, schmerzhafte Erfahrungen oder schon verhärtete Traumati­sierungen zu „verdauen“ und so wieder in meine Kraft zu kommen?\nWie können ich und die anderen uns selbst und einander mit unseren Eigenheiten\, Empfindlichkeiten\, Einschränkungen\, Gewohnheiten und Projektionen mitfühlend verstehen und immer wieder zu einem Miteinander finden\, das für alle passt? Und wie können wir einander dabei unterstützen\, Unangenehmes und Schmerzhaftes zu „verdauen“?\n\nVom gesellschaftlich normalen zum gewaltfreieren Miteinander:\nWir alle haben durch unsere Sozialisation gelernt\, diese vier Funktionen auszuüben. Allerdings ist unser Verhalten in diesen Funktionen weitgehend gesellschaftlich geprägt wir üben sie deshalb meist auf eine Weise aus\, die eigene Bedürfnisse und/oder die der anderen missachtet und die Beziehungen deshalb eher belastet. Da wir sie aber überwiegend unbewusst ausüben\, können wir sie nicht hinterfragen ‒ es scheint gar nichts anderes möglich zu sein. \nDie so weit verbreitete Formulierung „Ich muss / Du musst!“ ist ein Ausdruck dieser Gewohnheit – und die wohl am weitesten verbreitete Form subtiler Gewalt in der Welt. \nDas bewusste Anwenden der gewaltfreien Prinzipien in diesen vier Funktionen des Miteinanders ist von entscheidender Bedeutung dafür\, vom „Müssen“ zum „Wollen“; vom Zwang zur Bereitwilligkeit zu kommen. \nAus Bereitwilligkeit\, innerhalb der Kapazitäten und unter Berücksichtigung der Ressourcen zu handeln\, ist für gelingende Beziehungen jeder Art eine wichtige Voraussetzung. Damit ist es auch entscheidend für den Aufbau von Gemeinschaften\, die alle Mitglieder nähren. Und somit auch für eine Welt\, die für alle passt. \n 
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SUMMARY:Die heilsame Kraft Deiner Beziehungen – Sozialer Wandel in Deinem Leben
DESCRIPTION:Wie kommen wir zu einer Gesellschaft\, die für alle passt?\nIn der Nonviolent Global Liberation Community (NGL) (nglcommunity.org) mit Miki Kashtan entwickelt und erprobt Volkmar auch diese Frage. Dort liegt der Fokus auf 5 „soziale Systeme“\, die in jeder Organisation und auch in jeder Gemeinschaft und der Gesellschaft insgesamt besonders bedeutsam sind. Für diese sozialen Systeme werden in NGL gewaltfreiere Versionen entwickelt und erprobt. Sie beinhalten jeweils „Funktionen des Miteinanders“\, die für ein Zusammenleben besondere Bedeutung haben und beantworten zusätzlich die Frage: WO\, WANN und MIT WEM sie ausgeübt werden. \nDie 5 sozialen Systeme sind: Informationsfluss\, Ressourcenfluss\, Feedbackfluss\, Entscheidungsfindung und Konfliktbehandlung. Ida und Volkmar sehen zudem eine wichtige 6. soziales System: die „Schattenfürsorge“. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders sind „trauminformiert“ und basieren auf der Arbeit von Robert Gonzales. Es geht dort um einen mitfühlender Umgang mit unseren Schatten (mehr dazu siehe weiter unten). \nAlle 6 sozialen Systeme sind in unserer Gesellschaft bereits vorhanden. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders“ sind aber oft unbewusst und basieren mehr oder weniger auf Dominanz und Zwang. Deshalb lösen sie immer wieder Widerstand aus oder verletzen Menschen. \nDie Frage\, wie wir diese sozialen Systeme mithilfe der Prinzipien der GFK gewaltfreier gestalten können\, ist für einen sozialen Wandel hin zu einer friedlicheren Welt entscheidend. \nÜbungs- und Unterstützungstreffen\nHier kannst Du erleben\, wie gewaltfreie Systeme wirken und üben\, sie in Deinem Leben auf heilsame Weise anzuwenden. \nDiese Treffen finden regelmässig jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 19:00 bis 21:10 Uhr statt – jeden Monat zu einem der viert „Funktionen des Miteinanders“ (s.u.). Jeden Monat fokussieren wir auf eines der „Funktionen des Miteinanders“ (siehe unten unter Inhalt oder unter GFK-Lebensfreude.de ). \nKosten:\nAuch dieses Angebot ist kostenfrei und wenn Dich das Thema interessiert\, würden wir uns freuen\, wenn Du dieses Angebot als Geschenk annimmst! \nWir arbeiten nach den Prinzipien der Schenkökonomie. \nUnabhängig davon\, ob Du teilnimmst oder nicht: Wenn Du möchtest und die Kapazität hast\, würden wir uns freuen\, wenn Du uns und unsere Arbeit für eine Welt\, die für alle passt\, finanziell oder anders unterstützen würdest. \nAnmeldung und Zugang:\nPer Whatsapp\, Telegram oder Signal über +49 160 2720 980 oder (mit mehr Zeitverzögerung) per E-Mail an: info@GFK-Lebensfreude.de \nDu bekommst dann den Zoom-Link zugeschickt und kannst über das Internet oder per Telefon teilnehmen. \nDu kannst übrigens auch mit Freunden oder Familie gemeinsam in einem Raum mitmachen und die Übungen offline mit ihnen zuammen machen. \nInhalt:\nIn diesen Treffen findest Du Unterstützung dabei\, den gewaltfreien Sozialen Wandel in Dein Leben zu bringen. Du erlebst wie heilsam die Prinzipien der Gewaltfreiheit wirken und kannst üben sie in deinen Beziehungen zu integrieren. Dabei liegt der Fokus jeden Monat auf einem von vier im persönlichen Umfeld besonders wichtigsten sozialen Systemen mit ihren „Funktionen des Miteinanders“. Die gewaltfreien Versionen dieser vier „Funktionen“ zielen alle auf den (Wieder-) Aufbau von gegenseitigem mitfühlendem/empathischem Verstehen ab: \n\nFeedback-Fluss: Wie kann ich konstruktiv Feedback geben und einladen\, so dass es das Lernen unterstützt und das Miteinander stärkt?\nEntscheidungsfindung: Wie kann ich gemeinsam mit den anderen Entscheidungen finden\, die alle Interessen und Bedürfnisse integrieren und deshalb für alle passen?\nUmgang mit Konflikten: Wie kann ich dazu beitragen\, Konflikte in den Beziehung auf eine Weise zu nutzen\, die Vertrauen wieder aufbaut und das Miteinander wiederherstellt?\nSchattenfürsorge: Was unterstützt mich dabei\, schmerzhafte Erfahrungen oder schon verhärtete Traumati­sierungen zu „verdauen“ und so wieder in meine Kraft zu kommen?\nWie können ich und die anderen uns selbst und einander mit unseren Eigenheiten\, Empfindlichkeiten\, Einschränkungen\, Gewohnheiten und Projektionen mitfühlend verstehen und immer wieder zu einem Miteinander finden\, das für alle passt? Und wie können wir einander dabei unterstützen\, Unangenehmes und Schmerzhaftes zu „verdauen“?\n\nVom gesellschaftlich normalen zum gewaltfreieren Miteinander:\nWir alle haben durch unsere Sozialisation gelernt\, diese vier Funktionen auszuüben. Allerdings ist unser Verhalten in diesen Funktionen weitgehend gesellschaftlich geprägt wir üben sie deshalb meist auf eine Weise aus\, die eigene Bedürfnisse und/oder die der anderen missachtet und die Beziehungen deshalb eher belastet. Da wir sie aber überwiegend unbewusst ausüben\, können wir sie nicht hinterfragen ‒ es scheint gar nichts anderes möglich zu sein. \nDie so weit verbreitete Formulierung „Ich muss / Du musst!“ ist ein Ausdruck dieser Gewohnheit – und die wohl am weitesten verbreitete Form subtiler Gewalt in der Welt. \nDas bewusste Anwenden der gewaltfreien Prinzipien in diesen vier Funktionen des Miteinanders ist von entscheidender Bedeutung dafür\, vom „Müssen“ zum „Wollen“; vom Zwang zur Bereitwilligkeit zu kommen. \nAus Bereitwilligkeit\, innerhalb der Kapazitäten und unter Berücksichtigung der Ressourcen zu handeln\, ist für gelingende Beziehungen jeder Art eine wichtige Voraussetzung. Damit ist es auch entscheidend für den Aufbau von Gemeinschaften\, die alle Mitglieder nähren. Und somit auch für eine Welt\, die für alle passt. \n 
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DESCRIPTION:Wie kommen wir zu einer Gesellschaft\, die für alle passt?\nIn der Nonviolent Global Liberation Community (NGL) (nglcommunity.org) mit Miki Kashtan entwickelt und erprobt Volkmar auch diese Frage. Dort liegt der Fokus auf 5 „soziale Systeme“\, die in jeder Organisation und auch in jeder Gemeinschaft und der Gesellschaft insgesamt besonders bedeutsam sind. Für diese sozialen Systeme werden in NGL gewaltfreiere Versionen entwickelt und erprobt. Sie beinhalten jeweils „Funktionen des Miteinanders“\, die für ein Zusammenleben besondere Bedeutung haben und beantworten zusätzlich die Frage: WO\, WANN und MIT WEM sie ausgeübt werden. \nDie 5 sozialen Systeme sind: Informationsfluss\, Ressourcenfluss\, Feedbackfluss\, Entscheidungsfindung und Konfliktbehandlung. Ida und Volkmar sehen zudem eine wichtige 6. soziales System: die „Schattenfürsorge“. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders sind „trauminformiert“ und basieren auf der Arbeit von Robert Gonzales. Es geht dort um einen mitfühlender Umgang mit unseren Schatten (mehr dazu siehe weiter unten). \nAlle 6 sozialen Systeme sind in unserer Gesellschaft bereits vorhanden. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders“ sind aber oft unbewusst und basieren mehr oder weniger auf Dominanz und Zwang. Deshalb lösen sie immer wieder Widerstand aus oder verletzen Menschen. \nDie Frage\, wie wir diese sozialen Systeme mithilfe der Prinzipien der GFK gewaltfreier gestalten können\, ist für einen sozialen Wandel hin zu einer friedlicheren Welt entscheidend. \nÜbungs- und Unterstützungstreffen\nHier kannst Du erleben\, wie gewaltfreie Systeme wirken und üben\, sie in Deinem Leben auf heilsame Weise anzuwenden. \nDiese Treffen finden regelmässig jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 19:00 bis 21:10 Uhr statt – jeden Monat zu einem der viert „Funktionen des Miteinanders“ (s.u.). Jeden Monat fokussieren wir auf eines der „Funktionen des Miteinanders“ (siehe unten unter Inhalt oder unter GFK-Lebensfreude.de ). \nKosten:\nAuch dieses Angebot ist kostenfrei und wenn Dich das Thema interessiert\, würden wir uns freuen\, wenn Du dieses Angebot als Geschenk annimmst! \nWir arbeiten nach den Prinzipien der Schenkökonomie. \nUnabhängig davon\, ob Du teilnimmst oder nicht: Wenn Du möchtest und die Kapazität hast\, würden wir uns freuen\, wenn Du uns und unsere Arbeit für eine Welt\, die für alle passt\, finanziell oder anders unterstützen würdest. \nAnmeldung und Zugang:\nPer Whatsapp\, Telegram oder Signal über +49 160 2720 980 oder (mit mehr Zeitverzögerung) per E-Mail an: info@GFK-Lebensfreude.de \nDu bekommst dann den Zoom-Link zugeschickt und kannst über das Internet oder per Telefon teilnehmen. \nDu kannst übrigens auch mit Freunden oder Familie gemeinsam in einem Raum mitmachen und die Übungen offline mit ihnen zuammen machen. \nInhalt:\nIn diesen Treffen findest Du Unterstützung dabei\, den gewaltfreien Sozialen Wandel in Dein Leben zu bringen. Du erlebst wie heilsam die Prinzipien der Gewaltfreiheit wirken und kannst üben sie in deinen Beziehungen zu integrieren. Dabei liegt der Fokus jeden Monat auf einem von vier im persönlichen Umfeld besonders wichtigsten sozialen Systemen mit ihren „Funktionen des Miteinanders“. Die gewaltfreien Versionen dieser vier „Funktionen“ zielen alle auf den (Wieder-) Aufbau von gegenseitigem mitfühlendem/empathischem Verstehen ab: \n\nFeedback-Fluss: Wie kann ich konstruktiv Feedback geben und einladen\, so dass es das Lernen unterstützt und das Miteinander stärkt?\nEntscheidungsfindung: Wie kann ich gemeinsam mit den anderen Entscheidungen finden\, die alle Interessen und Bedürfnisse integrieren und deshalb für alle passen?\nUmgang mit Konflikten: Wie kann ich dazu beitragen\, Konflikte in den Beziehung auf eine Weise zu nutzen\, die Vertrauen wieder aufbaut und das Miteinander wiederherstellt?\nSchattenfürsorge: Was unterstützt mich dabei\, schmerzhafte Erfahrungen oder schon verhärtete Traumati­sierungen zu „verdauen“ und so wieder in meine Kraft zu kommen?\nWie können ich und die anderen uns selbst und einander mit unseren Eigenheiten\, Empfindlichkeiten\, Einschränkungen\, Gewohnheiten und Projektionen mitfühlend verstehen und immer wieder zu einem Miteinander finden\, das für alle passt? Und wie können wir einander dabei unterstützen\, Unangenehmes und Schmerzhaftes zu „verdauen“?\n\nVom gesellschaftlich normalen zum gewaltfreieren Miteinander:\nWir alle haben durch unsere Sozialisation gelernt\, diese vier Funktionen auszuüben. Allerdings ist unser Verhalten in diesen Funktionen weitgehend gesellschaftlich geprägt wir üben sie deshalb meist auf eine Weise aus\, die eigene Bedürfnisse und/oder die der anderen missachtet und die Beziehungen deshalb eher belastet. Da wir sie aber überwiegend unbewusst ausüben\, können wir sie nicht hinterfragen ‒ es scheint gar nichts anderes möglich zu sein. \nDie so weit verbreitete Formulierung „Ich muss / Du musst!“ ist ein Ausdruck dieser Gewohnheit – und die wohl am weitesten verbreitete Form subtiler Gewalt in der Welt. \nDas bewusste Anwenden der gewaltfreien Prinzipien in diesen vier Funktionen des Miteinanders ist von entscheidender Bedeutung dafür\, vom „Müssen“ zum „Wollen“; vom Zwang zur Bereitwilligkeit zu kommen. \nAus Bereitwilligkeit\, innerhalb der Kapazitäten und unter Berücksichtigung der Ressourcen zu handeln\, ist für gelingende Beziehungen jeder Art eine wichtige Voraussetzung. Damit ist es auch entscheidend für den Aufbau von Gemeinschaften\, die alle Mitglieder nähren. Und somit auch für eine Welt\, die für alle passt. \n 
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Es geht dort um einen mitfühlender Umgang mit unseren Schatten (mehr dazu siehe weiter unten). \nAlle 6 sozialen Systeme sind in unserer Gesellschaft bereits vorhanden. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders“ sind aber oft unbewusst und basieren mehr oder weniger auf Dominanz und Zwang. Deshalb lösen sie immer wieder Widerstand aus oder verletzen Menschen. \nDie Frage\, wie wir diese sozialen Systeme mithilfe der Prinzipien der GFK gewaltfreier gestalten können\, ist für einen sozialen Wandel hin zu einer friedlicheren Welt entscheidend. \nÜbungs- und Unterstützungstreffen\nHier kannst Du erleben\, wie gewaltfreie Systeme wirken und üben\, sie in Deinem Leben auf heilsame Weise anzuwenden. \nDiese Treffen finden regelmässig jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 19:00 bis 21:10 Uhr statt – jeden Monat zu einem der viert „Funktionen des Miteinanders“ (s.u.). Jeden Monat fokussieren wir auf eines der „Funktionen des Miteinanders“ (siehe unten unter Inhalt oder unter GFK-Lebensfreude.de ). \nKosten:\nAuch dieses Angebot ist kostenfrei und wenn Dich das Thema interessiert\, würden wir uns freuen\, wenn Du dieses Angebot als Geschenk annimmst! \nWir arbeiten nach den Prinzipien der Schenkökonomie. \nUnabhängig davon\, ob Du teilnimmst oder nicht: Wenn Du möchtest und die Kapazität hast\, würden wir uns freuen\, wenn Du uns und unsere Arbeit für eine Welt\, die für alle passt\, finanziell oder anders unterstützen würdest. \nAnmeldung und Zugang:\nPer Whatsapp\, Telegram oder Signal über +49 160 2720 980 oder (mit mehr Zeitverzögerung) per E-Mail an: info@GFK-Lebensfreude.de \nDu bekommst dann den Zoom-Link zugeschickt und kannst über das Internet oder per Telefon teilnehmen. \nDu kannst übrigens auch mit Freunden oder Familie gemeinsam in einem Raum mitmachen und die Übungen offline mit ihnen zuammen machen. \nInhalt:\nIn diesen Treffen findest Du Unterstützung dabei\, den gewaltfreien Sozialen Wandel in Dein Leben zu bringen. Du erlebst wie heilsam die Prinzipien der Gewaltfreiheit wirken und kannst üben sie in deinen Beziehungen zu integrieren. Dabei liegt der Fokus jeden Monat auf einem von vier im persönlichen Umfeld besonders wichtigsten sozialen Systemen mit ihren „Funktionen des Miteinanders“. Die gewaltfreien Versionen dieser vier „Funktionen“ zielen alle auf den (Wieder-) Aufbau von gegenseitigem mitfühlendem/empathischem Verstehen ab: \n\nFeedback-Fluss: Wie kann ich konstruktiv Feedback geben und einladen\, so dass es das Lernen unterstützt und das Miteinander stärkt?\nEntscheidungsfindung: Wie kann ich gemeinsam mit den anderen Entscheidungen finden\, die alle Interessen und Bedürfnisse integrieren und deshalb für alle passen?\nUmgang mit Konflikten: Wie kann ich dazu beitragen\, Konflikte in den Beziehung auf eine Weise zu nutzen\, die Vertrauen wieder aufbaut und das Miteinander wiederherstellt?\nSchattenfürsorge: Was unterstützt mich dabei\, schmerzhafte Erfahrungen oder schon verhärtete Traumati­sierungen zu „verdauen“ und so wieder in meine Kraft zu kommen?\nWie können ich und die anderen uns selbst und einander mit unseren Eigenheiten\, Empfindlichkeiten\, Einschränkungen\, Gewohnheiten und Projektionen mitfühlend verstehen und immer wieder zu einem Miteinander finden\, das für alle passt? Und wie können wir einander dabei unterstützen\, Unangenehmes und Schmerzhaftes zu „verdauen“?\n\nVom gesellschaftlich normalen zum gewaltfreieren Miteinander:\nWir alle haben durch unsere Sozialisation gelernt\, diese vier Funktionen auszuüben. Allerdings ist unser Verhalten in diesen Funktionen weitgehend gesellschaftlich geprägt wir üben sie deshalb meist auf eine Weise aus\, die eigene Bedürfnisse und/oder die der anderen missachtet und die Beziehungen deshalb eher belastet. Da wir sie aber überwiegend unbewusst ausüben\, können wir sie nicht hinterfragen ‒ es scheint gar nichts anderes möglich zu sein. \nDie so weit verbreitete Formulierung „Ich muss / Du musst!“ ist ein Ausdruck dieser Gewohnheit – und die wohl am weitesten verbreitete Form subtiler Gewalt in der Welt. \nDas bewusste Anwenden der gewaltfreien Prinzipien in diesen vier Funktionen des Miteinanders ist von entscheidender Bedeutung dafür\, vom „Müssen“ zum „Wollen“; vom Zwang zur Bereitwilligkeit zu kommen. \nAus Bereitwilligkeit\, innerhalb der Kapazitäten und unter Berücksichtigung der Ressourcen zu handeln\, ist für gelingende Beziehungen jeder Art eine wichtige Voraussetzung. Damit ist es auch entscheidend für den Aufbau von Gemeinschaften\, die alle Mitglieder nähren. Und somit auch für eine Welt\, die für alle passt. \n 
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Es geht dort um einen mitfühlender Umgang mit unseren Schatten (mehr dazu siehe weiter unten). \nAlle 6 sozialen Systeme sind in unserer Gesellschaft bereits vorhanden. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders“ sind aber oft unbewusst und basieren mehr oder weniger auf Dominanz und Zwang. Deshalb lösen sie immer wieder Widerstand aus oder verletzen Menschen. \nDie Frage\, wie wir diese sozialen Systeme mithilfe der Prinzipien der GFK gewaltfreier gestalten können\, ist für einen sozialen Wandel hin zu einer friedlicheren Welt entscheidend. \nÜbungs- und Unterstützungstreffen\nHier kannst Du erleben\, wie gewaltfreie Systeme wirken und üben\, sie in Deinem Leben auf heilsame Weise anzuwenden. \nDiese Treffen finden regelmässig jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 19:00 bis 21:10 Uhr statt – jeden Monat zu einem der viert „Funktionen des Miteinanders“ (s.u.). Jeden Monat fokussieren wir auf eines der „Funktionen des Miteinanders“ (siehe unten unter Inhalt oder unter GFK-Lebensfreude.de ). \nKosten:\nAuch dieses Angebot ist kostenfrei und wenn Dich das Thema interessiert\, würden wir uns freuen\, wenn Du dieses Angebot als Geschenk annimmst! \nWir arbeiten nach den Prinzipien der Schenkökonomie. \nUnabhängig davon\, ob Du teilnimmst oder nicht: Wenn Du möchtest und die Kapazität hast\, würden wir uns freuen\, wenn Du uns und unsere Arbeit für eine Welt\, die für alle passt\, finanziell oder anders unterstützen würdest. \nAnmeldung und Zugang:\nPer Whatsapp\, Telegram oder Signal über +49 160 2720 980 oder (mit mehr Zeitverzögerung) per E-Mail an: info@GFK-Lebensfreude.de \nDu bekommst dann den Zoom-Link zugeschickt und kannst über das Internet oder per Telefon teilnehmen. \nDu kannst übrigens auch mit Freunden oder Familie gemeinsam in einem Raum mitmachen und die Übungen offline mit ihnen zuammen machen. \nInhalt:\nIn diesen Treffen findest Du Unterstützung dabei\, den gewaltfreien Sozialen Wandel in Dein Leben zu bringen. Du erlebst wie heilsam die Prinzipien der Gewaltfreiheit wirken und kannst üben sie in deinen Beziehungen zu integrieren. Dabei liegt der Fokus jeden Monat auf einem von vier im persönlichen Umfeld besonders wichtigsten sozialen Systemen mit ihren „Funktionen des Miteinanders“. Die gewaltfreien Versionen dieser vier „Funktionen“ zielen alle auf den (Wieder-) Aufbau von gegenseitigem mitfühlendem/empathischem Verstehen ab: \n\nFeedback-Fluss: Wie kann ich konstruktiv Feedback geben und einladen\, so dass es das Lernen unterstützt und das Miteinander stärkt?\nEntscheidungsfindung: Wie kann ich gemeinsam mit den anderen Entscheidungen finden\, die alle Interessen und Bedürfnisse integrieren und deshalb für alle passen?\nUmgang mit Konflikten: Wie kann ich dazu beitragen\, Konflikte in den Beziehung auf eine Weise zu nutzen\, die Vertrauen wieder aufbaut und das Miteinander wiederherstellt?\nSchattenfürsorge: Was unterstützt mich dabei\, schmerzhafte Erfahrungen oder schon verhärtete Traumati­sierungen zu „verdauen“ und so wieder in meine Kraft zu kommen?\nWie können ich und die anderen uns selbst und einander mit unseren Eigenheiten\, Empfindlichkeiten\, Einschränkungen\, Gewohnheiten und Projektionen mitfühlend verstehen und immer wieder zu einem Miteinander finden\, das für alle passt? Und wie können wir einander dabei unterstützen\, Unangenehmes und Schmerzhaftes zu „verdauen“?\n\nVom gesellschaftlich normalen zum gewaltfreieren Miteinander:\nWir alle haben durch unsere Sozialisation gelernt\, diese vier Funktionen auszuüben. Allerdings ist unser Verhalten in diesen Funktionen weitgehend gesellschaftlich geprägt wir üben sie deshalb meist auf eine Weise aus\, die eigene Bedürfnisse und/oder die der anderen missachtet und die Beziehungen deshalb eher belastet. Da wir sie aber überwiegend unbewusst ausüben\, können wir sie nicht hinterfragen ‒ es scheint gar nichts anderes möglich zu sein. \nDie so weit verbreitete Formulierung „Ich muss / Du musst!“ ist ein Ausdruck dieser Gewohnheit – und die wohl am weitesten verbreitete Form subtiler Gewalt in der Welt. \nDas bewusste Anwenden der gewaltfreien Prinzipien in diesen vier Funktionen des Miteinanders ist von entscheidender Bedeutung dafür\, vom „Müssen“ zum „Wollen“; vom Zwang zur Bereitwilligkeit zu kommen. \nAus Bereitwilligkeit\, innerhalb der Kapazitäten und unter Berücksichtigung der Ressourcen zu handeln\, ist für gelingende Beziehungen jeder Art eine wichtige Voraussetzung. Damit ist es auch entscheidend für den Aufbau von Gemeinschaften\, die alle Mitglieder nähren. Und somit auch für eine Welt\, die für alle passt. \n 
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Es geht dort um einen mitfühlender Umgang mit unseren Schatten (mehr dazu siehe weiter unten). \nAlle 6 sozialen Systeme sind in unserer Gesellschaft bereits vorhanden. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders“ sind aber oft unbewusst und basieren mehr oder weniger auf Dominanz und Zwang. Deshalb lösen sie immer wieder Widerstand aus oder verletzen Menschen. \nDie Frage\, wie wir diese sozialen Systeme mithilfe der Prinzipien der GFK gewaltfreier gestalten können\, ist für einen sozialen Wandel hin zu einer friedlicheren Welt entscheidend. \nÜbungs- und Unterstützungstreffen\nHier kannst Du erleben\, wie gewaltfreie Systeme wirken und üben\, sie in Deinem Leben auf heilsame Weise anzuwenden. \nDiese Treffen finden regelmässig jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 19:00 bis 21:10 Uhr statt – jeden Monat zu einem der viert „Funktionen des Miteinanders“ (s.u.). Jeden Monat fokussieren wir auf eines der „Funktionen des Miteinanders“ (siehe unten unter Inhalt oder unter GFK-Lebensfreude.de ). \nKosten:\nAuch dieses Angebot ist kostenfrei und wenn Dich das Thema interessiert\, würden wir uns freuen\, wenn Du dieses Angebot als Geschenk annimmst! \nWir arbeiten nach den Prinzipien der Schenkökonomie. \nUnabhängig davon\, ob Du teilnimmst oder nicht: Wenn Du möchtest und die Kapazität hast\, würden wir uns freuen\, wenn Du uns und unsere Arbeit für eine Welt\, die für alle passt\, finanziell oder anders unterstützen würdest. \nAnmeldung und Zugang:\nPer Whatsapp\, Telegram oder Signal über +49 160 2720 980 oder (mit mehr Zeitverzögerung) per E-Mail an: info@GFK-Lebensfreude.de \nDu bekommst dann den Zoom-Link zugeschickt und kannst über das Internet oder per Telefon teilnehmen. \nDu kannst übrigens auch mit Freunden oder Familie gemeinsam in einem Raum mitmachen und die Übungen offline mit ihnen zuammen machen. \nInhalt:\nIn diesen Treffen findest Du Unterstützung dabei\, den gewaltfreien Sozialen Wandel in Dein Leben zu bringen. 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Die gewaltfreien Versionen dieser vier „Funktionen“ zielen alle auf den (Wieder-) Aufbau von gegenseitigem mitfühlendem/empathischem Verstehen ab: \n\nFeedback-Fluss: Wie kann ich konstruktiv Feedback geben und einladen\, so dass es das Lernen unterstützt und das Miteinander stärkt?\nEntscheidungsfindung: Wie kann ich gemeinsam mit den anderen Entscheidungen finden\, die alle Interessen und Bedürfnisse integrieren und deshalb für alle passen?\nUmgang mit Konflikten: Wie kann ich dazu beitragen\, Konflikte in den Beziehung auf eine Weise zu nutzen\, die Vertrauen wieder aufbaut und das Miteinander wiederherstellt?\nSchattenfürsorge: Was unterstützt mich dabei\, schmerzhafte Erfahrungen oder schon verhärtete Traumati­sierungen zu „verdauen“ und so wieder in meine Kraft zu kommen?\nWie können ich und die anderen uns selbst und einander mit unseren Eigenheiten\, Empfindlichkeiten\, Einschränkungen\, Gewohnheiten und Projektionen mitfühlend verstehen und immer wieder zu einem Miteinander finden\, das für alle passt? Und wie können wir einander dabei unterstützen\, Unangenehmes und Schmerzhaftes zu „verdauen“?\n\nVom gesellschaftlich normalen zum gewaltfreieren Miteinander:\nWir alle haben durch unsere Sozialisation gelernt\, diese vier Funktionen auszuüben. Allerdings ist unser Verhalten in diesen Funktionen weitgehend gesellschaftlich geprägt wir üben sie deshalb meist auf eine Weise aus\, die eigene Bedürfnisse und/oder die der anderen missachtet und die Beziehungen deshalb eher belastet. Da wir sie aber überwiegend unbewusst ausüben\, können wir sie nicht hinterfragen ‒ es scheint gar nichts anderes möglich zu sein. \nDie so weit verbreitete Formulierung „Ich muss / Du musst!“ ist ein Ausdruck dieser Gewohnheit – und die wohl am weitesten verbreitete Form subtiler Gewalt in der Welt. \nDas bewusste Anwenden der gewaltfreien Prinzipien in diesen vier Funktionen des Miteinanders ist von entscheidender Bedeutung dafür\, vom „Müssen“ zum „Wollen“; vom Zwang zur Bereitwilligkeit zu kommen. \nAus Bereitwilligkeit\, innerhalb der Kapazitäten und unter Berücksichtigung der Ressourcen zu handeln\, ist für gelingende Beziehungen jeder Art eine wichtige Voraussetzung. Damit ist es auch entscheidend für den Aufbau von Gemeinschaften\, die alle Mitglieder nähren. Und somit auch für eine Welt\, die für alle passt. \n 
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DESCRIPTION:Wie kommen wir zu einer Gesellschaft\, die für alle passt?\nIn der Nonviolent Global Liberation Community (NGL) (nglcommunity.org) mit Miki Kashtan entwickelt und erprobt Volkmar auch diese Frage. Dort liegt der Fokus auf 5 „soziale Systeme“\, die in jeder Organisation und auch in jeder Gemeinschaft und der Gesellschaft insgesamt besonders bedeutsam sind. Für diese sozialen Systeme werden in NGL gewaltfreiere Versionen entwickelt und erprobt. Sie beinhalten jeweils „Funktionen des Miteinanders“\, die für ein Zusammenleben besondere Bedeutung haben und beantworten zusätzlich die Frage: WO\, WANN und MIT WEM sie ausgeübt werden. \nDie 5 sozialen Systeme sind: Informationsfluss\, Ressourcenfluss\, Feedbackfluss\, Entscheidungsfindung und Konfliktbehandlung. Ida und Volkmar sehen zudem eine wichtige 6. soziales System: die „Schattenfürsorge“. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders sind „trauminformiert“ und basieren auf der Arbeit von Robert Gonzales. Es geht dort um einen mitfühlender Umgang mit unseren Schatten (mehr dazu siehe weiter unten). \nAlle 6 sozialen Systeme sind in unserer Gesellschaft bereits vorhanden. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders“ sind aber oft unbewusst und basieren mehr oder weniger auf Dominanz und Zwang. Deshalb lösen sie immer wieder Widerstand aus oder verletzen Menschen. \nDie Frage\, wie wir diese sozialen Systeme mithilfe der Prinzipien der GFK gewaltfreier gestalten können\, ist für einen sozialen Wandel hin zu einer friedlicheren Welt entscheidend. \nÜbungs- und Unterstützungstreffen\nHier kannst Du erleben\, wie gewaltfreie Systeme wirken und üben\, sie in Deinem Leben auf heilsame Weise anzuwenden. \nDiese Treffen finden regelmässig jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 19:00 bis 21:10 Uhr statt – jeden Monat zu einem der viert „Funktionen des Miteinanders“ (s.u.). Jeden Monat fokussieren wir auf eines der „Funktionen des Miteinanders“ (siehe unten unter Inhalt oder unter GFK-Lebensfreude.de ). \nKosten:\nAuch dieses Angebot ist kostenfrei und wenn Dich das Thema interessiert\, würden wir uns freuen\, wenn Du dieses Angebot als Geschenk annimmst! \nWir arbeiten nach den Prinzipien der Schenkökonomie. \nUnabhängig davon\, ob Du teilnimmst oder nicht: Wenn Du möchtest und die Kapazität hast\, würden wir uns freuen\, wenn Du uns und unsere Arbeit für eine Welt\, die für alle passt\, finanziell oder anders unterstützen würdest. \nAnmeldung und Zugang:\nPer Whatsapp\, Telegram oder Signal über +49 160 2720 980 oder (mit mehr Zeitverzögerung) per E-Mail an: info@GFK-Lebensfreude.de \nDu bekommst dann den Zoom-Link zugeschickt und kannst über das Internet oder per Telefon teilnehmen. \nDu kannst übrigens auch mit Freunden oder Familie gemeinsam in einem Raum mitmachen und die Übungen offline mit ihnen zuammen machen. \nInhalt:\nIn diesen Treffen findest Du Unterstützung dabei\, den gewaltfreien Sozialen Wandel in Dein Leben zu bringen. Du erlebst wie heilsam die Prinzipien der Gewaltfreiheit wirken und kannst üben sie in deinen Beziehungen zu integrieren. Dabei liegt der Fokus jeden Monat auf einem von vier im persönlichen Umfeld besonders wichtigsten sozialen Systemen mit ihren „Funktionen des Miteinanders“. Die gewaltfreien Versionen dieser vier „Funktionen“ zielen alle auf den (Wieder-) Aufbau von gegenseitigem mitfühlendem/empathischem Verstehen ab: \n\nFeedback-Fluss: Wie kann ich konstruktiv Feedback geben und einladen\, so dass es das Lernen unterstützt und das Miteinander stärkt?\nEntscheidungsfindung: Wie kann ich gemeinsam mit den anderen Entscheidungen finden\, die alle Interessen und Bedürfnisse integrieren und deshalb für alle passen?\nUmgang mit Konflikten: Wie kann ich dazu beitragen\, Konflikte in den Beziehung auf eine Weise zu nutzen\, die Vertrauen wieder aufbaut und das Miteinander wiederherstellt?\nSchattenfürsorge: Was unterstützt mich dabei\, schmerzhafte Erfahrungen oder schon verhärtete Traumati­sierungen zu „verdauen“ und so wieder in meine Kraft zu kommen?\nWie können ich und die anderen uns selbst und einander mit unseren Eigenheiten\, Empfindlichkeiten\, Einschränkungen\, Gewohnheiten und Projektionen mitfühlend verstehen und immer wieder zu einem Miteinander finden\, das für alle passt? Und wie können wir einander dabei unterstützen\, Unangenehmes und Schmerzhaftes zu „verdauen“?\n\nVom gesellschaftlich normalen zum gewaltfreieren Miteinander:\nWir alle haben durch unsere Sozialisation gelernt\, diese vier Funktionen auszuüben. Allerdings ist unser Verhalten in diesen Funktionen weitgehend gesellschaftlich geprägt wir üben sie deshalb meist auf eine Weise aus\, die eigene Bedürfnisse und/oder die der anderen missachtet und die Beziehungen deshalb eher belastet. 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Es geht dort um einen mitfühlender Umgang mit unseren Schatten (mehr dazu siehe weiter unten). \nAlle 6 sozialen Systeme sind in unserer Gesellschaft bereits vorhanden. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders“ sind aber oft unbewusst und basieren mehr oder weniger auf Dominanz und Zwang. Deshalb lösen sie immer wieder Widerstand aus oder verletzen Menschen. \nDie Frage\, wie wir diese sozialen Systeme mithilfe der Prinzipien der GFK gewaltfreier gestalten können\, ist für einen sozialen Wandel hin zu einer friedlicheren Welt entscheidend. \nÜbungs- und Unterstützungstreffen\nHier kannst Du erleben\, wie gewaltfreie Systeme wirken und üben\, sie in Deinem Leben auf heilsame Weise anzuwenden. \nDiese Treffen finden regelmässig jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 19:00 bis 21:10 Uhr statt – jeden Monat zu einem der viert „Funktionen des Miteinanders“ (s.u.). Jeden Monat fokussieren wir auf eines der „Funktionen des Miteinanders“ (siehe unten unter Inhalt oder unter GFK-Lebensfreude.de ). \nKosten:\nAuch dieses Angebot ist kostenfrei und wenn Dich das Thema interessiert\, würden wir uns freuen\, wenn Du dieses Angebot als Geschenk annimmst! \nWir arbeiten nach den Prinzipien der Schenkökonomie. \nUnabhängig davon\, ob Du teilnimmst oder nicht: Wenn Du möchtest und die Kapazität hast\, würden wir uns freuen\, wenn Du uns und unsere Arbeit für eine Welt\, die für alle passt\, finanziell oder anders unterstützen würdest. \nAnmeldung und Zugang:\nPer Whatsapp\, Telegram oder Signal über +49 160 2720 980 oder (mit mehr Zeitverzögerung) per E-Mail an: info@GFK-Lebensfreude.de \nDu bekommst dann den Zoom-Link zugeschickt und kannst über das Internet oder per Telefon teilnehmen. \nDu kannst übrigens auch mit Freunden oder Familie gemeinsam in einem Raum mitmachen und die Übungen offline mit ihnen zuammen machen. \nInhalt:\nIn diesen Treffen findest Du Unterstützung dabei\, den gewaltfreien Sozialen Wandel in Dein Leben zu bringen. Du erlebst wie heilsam die Prinzipien der Gewaltfreiheit wirken und kannst üben sie in deinen Beziehungen zu integrieren. Dabei liegt der Fokus jeden Monat auf einem von vier im persönlichen Umfeld besonders wichtigsten sozialen Systemen mit ihren „Funktionen des Miteinanders“. Die gewaltfreien Versionen dieser vier „Funktionen“ zielen alle auf den (Wieder-) Aufbau von gegenseitigem mitfühlendem/empathischem Verstehen ab: \n\nFeedback-Fluss: Wie kann ich konstruktiv Feedback geben und einladen\, so dass es das Lernen unterstützt und das Miteinander stärkt?\nEntscheidungsfindung: Wie kann ich gemeinsam mit den anderen Entscheidungen finden\, die alle Interessen und Bedürfnisse integrieren und deshalb für alle passen?\nUmgang mit Konflikten: Wie kann ich dazu beitragen\, Konflikte in den Beziehung auf eine Weise zu nutzen\, die Vertrauen wieder aufbaut und das Miteinander wiederherstellt?\nSchattenfürsorge: Was unterstützt mich dabei\, schmerzhafte Erfahrungen oder schon verhärtete Traumati­sierungen zu „verdauen“ und so wieder in meine Kraft zu kommen?\nWie können ich und die anderen uns selbst und einander mit unseren Eigenheiten\, Empfindlichkeiten\, Einschränkungen\, Gewohnheiten und Projektionen mitfühlend verstehen und immer wieder zu einem Miteinander finden\, das für alle passt? Und wie können wir einander dabei unterstützen\, Unangenehmes und Schmerzhaftes zu „verdauen“?\n\nVom gesellschaftlich normalen zum gewaltfreieren Miteinander:\nWir alle haben durch unsere Sozialisation gelernt\, diese vier Funktionen auszuüben. Allerdings ist unser Verhalten in diesen Funktionen weitgehend gesellschaftlich geprägt wir üben sie deshalb meist auf eine Weise aus\, die eigene Bedürfnisse und/oder die der anderen missachtet und die Beziehungen deshalb eher belastet. Da wir sie aber überwiegend unbewusst ausüben\, können wir sie nicht hinterfragen ‒ es scheint gar nichts anderes möglich zu sein. \nDie so weit verbreitete Formulierung „Ich muss / Du musst!“ ist ein Ausdruck dieser Gewohnheit – und die wohl am weitesten verbreitete Form subtiler Gewalt in der Welt. \nDas bewusste Anwenden der gewaltfreien Prinzipien in diesen vier Funktionen des Miteinanders ist von entscheidender Bedeutung dafür\, vom „Müssen“ zum „Wollen“; vom Zwang zur Bereitwilligkeit zu kommen. \nAus Bereitwilligkeit\, innerhalb der Kapazitäten und unter Berücksichtigung der Ressourcen zu handeln\, ist für gelingende Beziehungen jeder Art eine wichtige Voraussetzung. Damit ist es auch entscheidend für den Aufbau von Gemeinschaften\, die alle Mitglieder nähren. Und somit auch für eine Welt\, die für alle passt. \n 
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Es geht dort um einen mitfühlender Umgang mit unseren Schatten (mehr dazu siehe weiter unten). \nAlle 6 sozialen Systeme sind in unserer Gesellschaft bereits vorhanden. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders“ sind aber oft unbewusst und basieren mehr oder weniger auf Dominanz und Zwang. Deshalb lösen sie immer wieder Widerstand aus oder verletzen Menschen. \nDie Frage\, wie wir diese sozialen Systeme mithilfe der Prinzipien der GFK gewaltfreier gestalten können\, ist für einen sozialen Wandel hin zu einer friedlicheren Welt entscheidend. \nÜbungs- und Unterstützungstreffen\nHier kannst Du erleben\, wie gewaltfreie Systeme wirken und üben\, sie in Deinem Leben auf heilsame Weise anzuwenden. \nDiese Treffen finden regelmässig jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 19:00 bis 21:10 Uhr statt – jeden Monat zu einem der viert „Funktionen des Miteinanders“ (s.u.). Jeden Monat fokussieren wir auf eines der „Funktionen des Miteinanders“ (siehe unten unter Inhalt oder unter GFK-Lebensfreude.de ). \nKosten:\nAuch dieses Angebot ist kostenfrei und wenn Dich das Thema interessiert\, würden wir uns freuen\, wenn Du dieses Angebot als Geschenk annimmst! \nWir arbeiten nach den Prinzipien der Schenkökonomie. \nUnabhängig davon\, ob Du teilnimmst oder nicht: Wenn Du möchtest und die Kapazität hast\, würden wir uns freuen\, wenn Du uns und unsere Arbeit für eine Welt\, die für alle passt\, finanziell oder anders unterstützen würdest. \nAnmeldung und Zugang:\nPer Whatsapp\, Telegram oder Signal über +49 160 2720 980 oder (mit mehr Zeitverzögerung) per E-Mail an: info@GFK-Lebensfreude.de \nDu bekommst dann den Zoom-Link zugeschickt und kannst über das Internet oder per Telefon teilnehmen. \nDu kannst übrigens auch mit Freunden oder Familie gemeinsam in einem Raum mitmachen und die Übungen offline mit ihnen zuammen machen. \nInhalt:\nIn diesen Treffen findest Du Unterstützung dabei\, den gewaltfreien Sozialen Wandel in Dein Leben zu bringen. Du erlebst wie heilsam die Prinzipien der Gewaltfreiheit wirken und kannst üben sie in deinen Beziehungen zu integrieren. Dabei liegt der Fokus jeden Monat auf einem von vier im persönlichen Umfeld besonders wichtigsten sozialen Systemen mit ihren „Funktionen des Miteinanders“. Die gewaltfreien Versionen dieser vier „Funktionen“ zielen alle auf den (Wieder-) Aufbau von gegenseitigem mitfühlendem/empathischem Verstehen ab: \n\nFeedback-Fluss: Wie kann ich konstruktiv Feedback geben und einladen\, so dass es das Lernen unterstützt und das Miteinander stärkt?\nEntscheidungsfindung: Wie kann ich gemeinsam mit den anderen Entscheidungen finden\, die alle Interessen und Bedürfnisse integrieren und deshalb für alle passen?\nUmgang mit Konflikten: Wie kann ich dazu beitragen\, Konflikte in den Beziehung auf eine Weise zu nutzen\, die Vertrauen wieder aufbaut und das Miteinander wiederherstellt?\nSchattenfürsorge: Was unterstützt mich dabei\, schmerzhafte Erfahrungen oder schon verhärtete Traumati­sierungen zu „verdauen“ und so wieder in meine Kraft zu kommen?\nWie können ich und die anderen uns selbst und einander mit unseren Eigenheiten\, Empfindlichkeiten\, Einschränkungen\, Gewohnheiten und Projektionen mitfühlend verstehen und immer wieder zu einem Miteinander finden\, das für alle passt? Und wie können wir einander dabei unterstützen\, Unangenehmes und Schmerzhaftes zu „verdauen“?\n\nVom gesellschaftlich normalen zum gewaltfreieren Miteinander:\nWir alle haben durch unsere Sozialisation gelernt\, diese vier Funktionen auszuüben. Allerdings ist unser Verhalten in diesen Funktionen weitgehend gesellschaftlich geprägt wir üben sie deshalb meist auf eine Weise aus\, die eigene Bedürfnisse und/oder die der anderen missachtet und die Beziehungen deshalb eher belastet. Da wir sie aber überwiegend unbewusst ausüben\, können wir sie nicht hinterfragen ‒ es scheint gar nichts anderes möglich zu sein. \nDie so weit verbreitete Formulierung „Ich muss / Du musst!“ ist ein Ausdruck dieser Gewohnheit – und die wohl am weitesten verbreitete Form subtiler Gewalt in der Welt. \nDas bewusste Anwenden der gewaltfreien Prinzipien in diesen vier Funktionen des Miteinanders ist von entscheidender Bedeutung dafür\, vom „Müssen“ zum „Wollen“; vom Zwang zur Bereitwilligkeit zu kommen. \nAus Bereitwilligkeit\, innerhalb der Kapazitäten und unter Berücksichtigung der Ressourcen zu handeln\, ist für gelingende Beziehungen jeder Art eine wichtige Voraussetzung. Damit ist es auch entscheidend für den Aufbau von Gemeinschaften\, die alle Mitglieder nähren. Und somit auch für eine Welt\, die für alle passt. \n 
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Es geht dort um einen mitfühlender Umgang mit unseren Schatten (mehr dazu siehe weiter unten). \nAlle 6 sozialen Systeme sind in unserer Gesellschaft bereits vorhanden. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders“ sind aber oft unbewusst und basieren mehr oder weniger auf Dominanz und Zwang. Deshalb lösen sie immer wieder Widerstand aus oder verletzen Menschen. \nDie Frage\, wie wir diese sozialen Systeme mithilfe der Prinzipien der GFK gewaltfreier gestalten können\, ist für einen sozialen Wandel hin zu einer friedlicheren Welt entscheidend. \nÜbungs- und Unterstützungstreffen\nHier kannst Du erleben\, wie gewaltfreie Systeme wirken und üben\, sie in Deinem Leben auf heilsame Weise anzuwenden. \nDiese Treffen finden regelmässig jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 19:00 bis 21:10 Uhr statt – jeden Monat zu einem der viert „Funktionen des Miteinanders“ (s.u.). Jeden Monat fokussieren wir auf eines der „Funktionen des Miteinanders“ (siehe unten unter Inhalt oder unter GFK-Lebensfreude.de ). \nKosten:\nAuch dieses Angebot ist kostenfrei und wenn Dich das Thema interessiert\, würden wir uns freuen\, wenn Du dieses Angebot als Geschenk annimmst! \nWir arbeiten nach den Prinzipien der Schenkökonomie. \nUnabhängig davon\, ob Du teilnimmst oder nicht: Wenn Du möchtest und die Kapazität hast\, würden wir uns freuen\, wenn Du uns und unsere Arbeit für eine Welt\, die für alle passt\, finanziell oder anders unterstützen würdest. \nAnmeldung und Zugang:\nPer Whatsapp\, Telegram oder Signal über +49 160 2720 980 oder (mit mehr Zeitverzögerung) per E-Mail an: info@GFK-Lebensfreude.de \nDu bekommst dann den Zoom-Link zugeschickt und kannst über das Internet oder per Telefon teilnehmen. \nDu kannst übrigens auch mit Freunden oder Familie gemeinsam in einem Raum mitmachen und die Übungen offline mit ihnen zuammen machen. \nInhalt:\nIn diesen Treffen findest Du Unterstützung dabei\, den gewaltfreien Sozialen Wandel in Dein Leben zu bringen. 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Es geht dort um einen mitfühlender Umgang mit unseren Schatten (mehr dazu siehe weiter unten). \nAlle 6 sozialen Systeme sind in unserer Gesellschaft bereits vorhanden. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders“ sind aber oft unbewusst und basieren mehr oder weniger auf Dominanz und Zwang. Deshalb lösen sie immer wieder Widerstand aus oder verletzen Menschen. \nDie Frage\, wie wir diese sozialen Systeme mithilfe der Prinzipien der GFK gewaltfreier gestalten können\, ist für einen sozialen Wandel hin zu einer friedlicheren Welt entscheidend. \nÜbungs- und Unterstützungstreffen\nHier kannst Du erleben\, wie gewaltfreie Systeme wirken und üben\, sie in Deinem Leben auf heilsame Weise anzuwenden. \nDiese Treffen finden regelmässig jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 19:00 bis 21:10 Uhr statt – jeden Monat zu einem der viert „Funktionen des Miteinanders“ (s.u.). Jeden Monat fokussieren wir auf eines der „Funktionen des Miteinanders“ (siehe unten unter Inhalt oder unter GFK-Lebensfreude.de ). \nKosten:\nAuch dieses Angebot ist kostenfrei und wenn Dich das Thema interessiert\, würden wir uns freuen\, wenn Du dieses Angebot als Geschenk annimmst! \nWir arbeiten nach den Prinzipien der Schenkökonomie. \nUnabhängig davon\, ob Du teilnimmst oder nicht: Wenn Du möchtest und die Kapazität hast\, würden wir uns freuen\, wenn Du uns und unsere Arbeit für eine Welt\, die für alle passt\, finanziell oder anders unterstützen würdest. \nAnmeldung und Zugang:\nPer Whatsapp\, Telegram oder Signal über +49 160 2720 980 oder (mit mehr Zeitverzögerung) per E-Mail an: info@GFK-Lebensfreude.de \nDu bekommst dann den Zoom-Link zugeschickt und kannst über das Internet oder per Telefon teilnehmen. \nDu kannst übrigens auch mit Freunden oder Familie gemeinsam in einem Raum mitmachen und die Übungen offline mit ihnen zuammen machen. \nInhalt:\nIn diesen Treffen findest Du Unterstützung dabei\, den gewaltfreien Sozialen Wandel in Dein Leben zu bringen. Du erlebst wie heilsam die Prinzipien der Gewaltfreiheit wirken und kannst üben sie in deinen Beziehungen zu integrieren. Dabei liegt der Fokus jeden Monat auf einem von vier im persönlichen Umfeld besonders wichtigsten sozialen Systemen mit ihren „Funktionen des Miteinanders“. Die gewaltfreien Versionen dieser vier „Funktionen“ zielen alle auf den (Wieder-) Aufbau von gegenseitigem mitfühlendem/empathischem Verstehen ab: \n\nFeedback-Fluss: Wie kann ich konstruktiv Feedback geben und einladen\, so dass es das Lernen unterstützt und das Miteinander stärkt?\nEntscheidungsfindung: Wie kann ich gemeinsam mit den anderen Entscheidungen finden\, die alle Interessen und Bedürfnisse integrieren und deshalb für alle passen?\nUmgang mit Konflikten: Wie kann ich dazu beitragen\, Konflikte in den Beziehung auf eine Weise zu nutzen\, die Vertrauen wieder aufbaut und das Miteinander wiederherstellt?\nSchattenfürsorge: Was unterstützt mich dabei\, schmerzhafte Erfahrungen oder schon verhärtete Traumati­sierungen zu „verdauen“ und so wieder in meine Kraft zu kommen?\nWie können ich und die anderen uns selbst und einander mit unseren Eigenheiten\, Empfindlichkeiten\, Einschränkungen\, Gewohnheiten und Projektionen mitfühlend verstehen und immer wieder zu einem Miteinander finden\, das für alle passt? Und wie können wir einander dabei unterstützen\, Unangenehmes und Schmerzhaftes zu „verdauen“?\n\nVom gesellschaftlich normalen zum gewaltfreieren Miteinander:\nWir alle haben durch unsere Sozialisation gelernt\, diese vier Funktionen auszuüben. Allerdings ist unser Verhalten in diesen Funktionen weitgehend gesellschaftlich geprägt wir üben sie deshalb meist auf eine Weise aus\, die eigene Bedürfnisse und/oder die der anderen missachtet und die Beziehungen deshalb eher belastet. Da wir sie aber überwiegend unbewusst ausüben\, können wir sie nicht hinterfragen ‒ es scheint gar nichts anderes möglich zu sein. \nDie so weit verbreitete Formulierung „Ich muss / Du musst!“ ist ein Ausdruck dieser Gewohnheit – und die wohl am weitesten verbreitete Form subtiler Gewalt in der Welt. \nDas bewusste Anwenden der gewaltfreien Prinzipien in diesen vier Funktionen des Miteinanders ist von entscheidender Bedeutung dafür\, vom „Müssen“ zum „Wollen“; vom Zwang zur Bereitwilligkeit zu kommen. \nAus Bereitwilligkeit\, innerhalb der Kapazitäten und unter Berücksichtigung der Ressourcen zu handeln\, ist für gelingende Beziehungen jeder Art eine wichtige Voraussetzung. Damit ist es auch entscheidend für den Aufbau von Gemeinschaften\, die alle Mitglieder nähren. Und somit auch für eine Welt\, die für alle passt. \n 
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SUMMARY:Die heilsame Kraft Deiner Beziehungen – Sozialer Wandel in Deinem Leben
DESCRIPTION:Wie kommen wir zu einer Gesellschaft\, die für alle passt?\nIn der Nonviolent Global Liberation Community (NGL) (nglcommunity.org) mit Miki Kashtan entwickelt und erprobt Volkmar auch diese Frage. Dort liegt der Fokus auf 5 „soziale Systeme“\, die in jeder Organisation und auch in jeder Gemeinschaft und der Gesellschaft insgesamt besonders bedeutsam sind. Für diese sozialen Systeme werden in NGL gewaltfreiere Versionen entwickelt und erprobt. Sie beinhalten jeweils „Funktionen des Miteinanders“\, die für ein Zusammenleben besondere Bedeutung haben und beantworten zusätzlich die Frage: WO\, WANN und MIT WEM sie ausgeübt werden. \nDie 5 sozialen Systeme sind: Informationsfluss\, Ressourcenfluss\, Feedbackfluss\, Entscheidungsfindung und Konfliktbehandlung. Ida und Volkmar sehen zudem eine wichtige 6. soziales System: die „Schattenfürsorge“. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders sind „trauminformiert“ und basieren auf der Arbeit von Robert Gonzales. Es geht dort um einen mitfühlender Umgang mit unseren Schatten (mehr dazu siehe weiter unten). \nAlle 6 sozialen Systeme sind in unserer Gesellschaft bereits vorhanden. Die entsprechenden „Funktionen des Miteinanders“ sind aber oft unbewusst und basieren mehr oder weniger auf Dominanz und Zwang. Deshalb lösen sie immer wieder Widerstand aus oder verletzen Menschen. \nDie Frage\, wie wir diese sozialen Systeme mithilfe der Prinzipien der GFK gewaltfreier gestalten können\, ist für einen sozialen Wandel hin zu einer friedlicheren Welt entscheidend. \nÜbungs- und Unterstützungstreffen\nHier kannst Du erleben\, wie gewaltfreie Systeme wirken und üben\, sie in Deinem Leben auf heilsame Weise anzuwenden. \nDiese Treffen finden regelmässig jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 19:00 bis 21:10 Uhr statt – jeden Monat zu einem der viert „Funktionen des Miteinanders“ (s.u.). Jeden Monat fokussieren wir auf eines der „Funktionen des Miteinanders“ (siehe unten unter Inhalt oder unter GFK-Lebensfreude.de ). \nKosten:\nAuch dieses Angebot ist kostenfrei und wenn Dich das Thema interessiert\, würden wir uns freuen\, wenn Du dieses Angebot als Geschenk annimmst! \nWir arbeiten nach den Prinzipien der Schenkökonomie. \nUnabhängig davon\, ob Du teilnimmst oder nicht: Wenn Du möchtest und die Kapazität hast\, würden wir uns freuen\, wenn Du uns und unsere Arbeit für eine Welt\, die für alle passt\, finanziell oder anders unterstützen würdest. \nAnmeldung und Zugang:\nPer Whatsapp\, Telegram oder Signal über +49 160 2720 980 oder (mit mehr Zeitverzögerung) per E-Mail an: info@GFK-Lebensfreude.de \nDu bekommst dann den Zoom-Link zugeschickt und kannst über das Internet oder per Telefon teilnehmen. \nDu kannst übrigens auch mit Freunden oder Familie gemeinsam in einem Raum mitmachen und die Übungen offline mit ihnen zuammen machen. \nInhalt:\nIn diesen Treffen findest Du Unterstützung dabei\, den gewaltfreien Sozialen Wandel in Dein Leben zu bringen. Du erlebst wie heilsam die Prinzipien der Gewaltfreiheit wirken und kannst üben sie in deinen Beziehungen zu integrieren. Dabei liegt der Fokus jeden Monat auf einem von vier im persönlichen Umfeld besonders wichtigsten sozialen Systemen mit ihren „Funktionen des Miteinanders“. Die gewaltfreien Versionen dieser vier „Funktionen“ zielen alle auf den (Wieder-) Aufbau von gegenseitigem mitfühlendem/empathischem Verstehen ab: \n\nFeedback-Fluss: Wie kann ich konstruktiv Feedback geben und einladen\, so dass es das Lernen unterstützt und das Miteinander stärkt?\nEntscheidungsfindung: Wie kann ich gemeinsam mit den anderen Entscheidungen finden\, die alle Interessen und Bedürfnisse integrieren und deshalb für alle passen?\nUmgang mit Konflikten: Wie kann ich dazu beitragen\, Konflikte in den Beziehung auf eine Weise zu nutzen\, die Vertrauen wieder aufbaut und das Miteinander wiederherstellt?\nSchattenfürsorge: Was unterstützt mich dabei\, schmerzhafte Erfahrungen oder schon verhärtete Traumati­sierungen zu „verdauen“ und so wieder in meine Kraft zu kommen?\nWie können ich und die anderen uns selbst und einander mit unseren Eigenheiten\, Empfindlichkeiten\, Einschränkungen\, Gewohnheiten und Projektionen mitfühlend verstehen und immer wieder zu einem Miteinander finden\, das für alle passt? Und wie können wir einander dabei unterstützen\, Unangenehmes und Schmerzhaftes zu „verdauen“?\n\nVom gesellschaftlich normalen zum gewaltfreieren Miteinander:\nWir alle haben durch unsere Sozialisation gelernt\, diese vier Funktionen auszuüben. Allerdings ist unser Verhalten in diesen Funktionen weitgehend gesellschaftlich geprägt wir üben sie deshalb meist auf eine Weise aus\, die eigene Bedürfnisse und/oder die der anderen missachtet und die Beziehungen deshalb eher belastet. Da wir sie aber überwiegend unbewusst ausüben\, können wir sie nicht hinterfragen ‒ es scheint gar nichts anderes möglich zu sein. \nDie so weit verbreitete Formulierung „Ich muss / Du musst!“ ist ein Ausdruck dieser Gewohnheit – und die wohl am weitesten verbreitete Form subtiler Gewalt in der Welt. \nDas bewusste Anwenden der gewaltfreien Prinzipien in diesen vier Funktionen des Miteinanders ist von entscheidender Bedeutung dafür\, vom „Müssen“ zum „Wollen“; vom Zwang zur Bereitwilligkeit zu kommen. \nAus Bereitwilligkeit\, innerhalb der Kapazitäten und unter Berücksichtigung der Ressourcen zu handeln\, ist für gelingende Beziehungen jeder Art eine wichtige Voraussetzung. Damit ist es auch entscheidend für den Aufbau von Gemeinschaften\, die alle Mitglieder nähren. Und somit auch für eine Welt\, die für alle passt. \n 
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