Einführungskurse für Gewaltfreie Kommunikation

Wenn andere Menschen etwas tun, was uns nicht gefällt, möchten wir, dass sie ihr Verhalten ändern. Wie versuchen wir, darauf Einfluss zu nehmen?
Häufig auf eine der folgenden Arten: Bewertungen, Urteile, Vorwürfe, Kritik, Ermahnungen, Forderungen, Schimpfen, Beschämen, Beschuldigen, Bestrafen. Wenn wir das tun, ist unser Denken darauf gerichtet, was die andere Person „falsch“ macht und enthält häufig Satzanfänge wie diese:

  • Du kannst doch nicht einfach …
  • Du solltest aber wirklich …
  • Man muss doch schließlich auch …
  • So darf man einfach nicht …

Du bist …und dann folgt eine Bewertung.

Versetzen Sie sich doch einmal in die Lage, dass jemand auf diese Art und Weise mit Ihnen spricht. Wie groß ist Ihre Bereitschaft, ihr Verhalten zu ändern? Wie groß ist Ihre innere Bereitschaft sich kooperativ zu verhalten? Wie also können wir so Einfluss nehmen, dass die Qualität der Beziehung und die innere Bereitschaft zu Kooperation gefördert wird?

Text: Klaus Karstädt

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